2015: 1.904 Neugeburten im Missio
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Würzburg erleben
18. Januar 2016

Symbolbild Würzburg
Steigende Geburtenzahlen
Seit 2015 steigt die Geburtenzahl in der Missionsärztlichen Klinik stetig. Im Jahr 2015 freuten sich überwiegend glückliche Eltern und ein engagiertes Team über 1.904 neue Erdenbürger, die in der babyfreundlichen Missioklinik das Licht der Welt erblickten, so die Pressemitteilung der Missionsärztlichen Klinik. Deutlich mehr als im Vorjahr und für das geburtshilfliche Team sei dies eine tolle Bestätigung, mit der Art der besonderen Betreuung der jungen Familien auf einem richtigen Weg zu sein.
Mehr Personal – bessere Überwachung
Um die Missioklinik weiterhin für Gebärende so attraktiv zu halten, wurde das Team personell verstärkt, betont die Missionsärztliche Klinik in ihrer Pressemitteilung. Und im Kreißsaal wird eine hochmoderne Überwachungsanlage installiert, um die Babyfreundlichkeit auch medizintechnisch auf dem aktuellsten Stand zu halten. So wird es auch für 2016 das Ziel sein, Geburten sicher und individuell zu begleiten.
Das Mutter-Kind-Zentrum
Chefarzt Dr. med. Hanns-Jörg Grimminger ist erfahrener Perinatal- und Geburtsmediziner und steht für eine sanfte, sichere und auf die Bedürfnisse von Mutter und Kind abgestimmte Geburtshilfe. Gemeinsam mit der Chefärztin der Missio Kinderklinik, Prof. Dr. med. Christina Kohlhauser-Vollmuth, leiten sie das Mutter-Kind-Zentrum (Perinatalzentrum Level II), das alle Disziplinen unter einem Dach und mit kurzen Wegen vereint: Geburtshilfe mit modernen Kreißsälen, Neonatologie (Missio Kinderklinik) und Anästhesie. Aber das bleibt nicht die einzige Besonderheit am Missio, so die Pressemitteilung.
Die Babyfreundliche Geburt
Die Missionsärztliche Klinik Würzburg ist schon seit 2008 als „Babyfreundliches Krankenhaus“ nach WHO und Unicef zertifiziert. Sie gehört damit zu insgesamt 95 Babyfreundlichen Kliniken bundesweit. Geburten laufen hier etwas anders bzw. mit anderen Schwerpunkten ab: Neben dem Anspruch, Geburten sicher und mit hohem medizinischen Standard zu begleiten, ist die gute Beziehung zum Baby von Anfang an wesentlicher Gesichtspunkt. Laut Pressemitteilung dienen als Basis die „Zehn Schritte für eine babyfreundliche Geburtsklinik und die B.E.St.®-Kriterien (Bindung, Entwicklung, Stillen).
Wie sieht „babyfreundlich“ konkret aus?
Nach der Geburt wird von Beginn an Wert darauf gelegt, die Mutter-Kind-Bindung zu fördern. Körperkontakt, 24h-Rooming-in und das Unterstützen der Muttermilchernährung sind nur einige wichtige Gesichtspunkte. Um sich „Babyfreundliches Krankenhaus“ nennen zu dürfen, müssen viele Kriterien und Anforderungen erfüllt werden. Hierzu nehmen Hebammen, (Kinder-)Krankenschwestern und Ärzte regelmäßig an gemeinsamen Schulungen teil.
Die Gynäkologie & Geburtshilfe der Missionsärztlichen Klinik ist seit 2008 mehrfach rezertifiziert worden, denn das Gütesiegel „Babyfreundlich“ muss immer wieder neu erworben werden.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Missionsärztlichen Klinik.

