Betäubungsmittel: Fahrrad- und Autofahrer unter Drogeneinfluss

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25. Januar 2016

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

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Fahrradfahrer unter starkem Betäubungsmitteleinfluss

SCHWEINFURT. In starken Schlangenlinien war ein Fahrradfahrer unterwegs, der deswegen einer Streifenwagenbesatzung am späten Sonntag auffiel. Deshalb wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 40-jährigen Schweinfurter eingeleitet. Bei einer anschließenden Wohnungsnachschau konnte noch ein Haschischbrocken sichergestellt werden, weswegen jetzt auch noch wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz gegen ihn ermittelt wird.

Gegen 23.30 Uhr wurden die Beamten auf den Fahrradfahrer im Bereich des Zeughauses aufmerksam. Nach der Anhaltung und Kontrolle wurden deutliche Drogenbeeinflussungssymptome beim Beschuldigten festgestellt. Deshalb wurde das Fahrrad am Kontrollort verkehrssicher abgestellt und der Mann zur Polizeiwache transportiert. Während der Fahrt, in der Wache und bei der späteren Blutentnahme durch einen Arzt schlief er immer wieder ein und musste mehrfach geweckt werden.

Weiterer Autofahrer unter Rauschgifteinfluss

SCHWEINFURT. Montag, kurz nach Mitternacht, hielten Polizeibeamte in der Niederwerrner Straße einen Seat Cordoba Lenker aus dem Landkreis Bad Kissingen zu einer Verkehrskontrolle an. Sogleich konnten deutliche drogentypische Ausfallerscheinungen bei dem 23-Jährigen erkannt werden. Bereitwillig gab der Betroffene Auskunft darüber, dass er in den Stunden zuvor mindestens drei Joints geraucht habe. Daraufhin wurde die Weiterfahrt unterbunden, das Fahrzeug versperrt und abgestellt und der Fahrzeugschlüssel vorübergehend eingezogen.

Auf der Polizeidienststelle wurde bei dem jungen Mann eine Blutentnahme durchgeführt. Die Strafzumessung ist gleich eines Ordnungswidrigkeitenverstoßes wie mit Alkohol am Steuer: Rund 530 Euro Geldbuße, ein Punkt in Flensburg und die Ableistung eines einmonatigen Fahrverbots.

Artikel beruht auf Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt. 

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