Einbruch in Recyclingfirma: Fünf Personen festgenommen

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29. Januar 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Fünf Tatverdächtige vorläufig festgenommen

KITZINGEN. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist es zu einem Einbruch in eine Recyclingfirma gekommen. Dank der schnellen Verständigung der Polizei war es möglich, fünf dringend Tatverdächtige im Alter zwischen 38 und 42 Jahren vor Ort vorläufig festzunehmen.

Die Kripo Würzburg hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die Ermittlungen aufgenommen. Am Freitag und Samstag werden die fünf Männer dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Kurz nach Mitternacht hatte sich der Geschäftsführer des Betriebes, der in der Glauberstraße liegt, telefonisch bei der Polizeiinspektion Kitzingen gemeldet und den Einbruchsalarm mitgeteilt. Sofort machten sich mehrere Streifenwagenbesatzungen auf den Weg und waren bereits kurze Zeit später vor Ort.

Professionelle Bande

Dort stellten die Beamten ganz in der Nähe der Firma fünf verdächtige Männer fest, die vorläufig festgenommen wurden. Die Beschuldigten waren professionell mit Handfunkgeräten, Öffnungswerkzeugen und Transportsäcken ausgestattet und auch für die Polizei allesamt keine Unbekannten.

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich Einbrecher gewaltsam Zutritt zu der Halle verschafft hatten. Zu einem Beuteschaden ist es nach bisherigen Erkenntnissen nicht gekommen.

Vorführung beim Ermittlungsrichter

Die dringend Tatverdächtigen mussten die Polizeibeamten zu umliegenden Dienststellen begleiten. Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm in der Folge die weiteren Ermittlungen und geht jetzt unter anderem der Frage nach, ob die Beschuldigten geplant hatten, wertvolles Altmetall aus dem Betrieb zu entwenden. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete an, dass die fünf Männer im Laufe des Freitags und Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser wird dann entscheiden, ob Untersuchungshaftbefehle erlassen werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg.

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