Vor 150 Jahren: Bombardement der Stadt Würzburg
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Würzburg erleben
16. Februar 2016

Symbolbild Würzburg
Preußen nehmen Festung unter Beschuss
Vor 150 Jahren, am 27. Juli 1866, fand das Bombardement der Stadt Würzburg und der Festung durch das preußische Heer statt. Die Preußen zogen im Deutschen Krieg vor Würzburg und nahmen die Festung unter Beschuss. Dabei ging das Zeughaus in Flammen auf, schreibt Willi Dürrnagel in einer Pressemitteilung.
Königreich Bayern zieht mit Österreich in Krieg
Das Königreich Bayern war als Mitglied des Deutschen Bundes auf Seiten Österreichs in den Deutschen Krieg zwischen Österreich und Preußen gezogen. Die letzte Schlacht im Mainfeldzug fand am 26. Juli 1866 bei Uettingen statt, in dem Preußen über die Königlich-Bayerische Armee siegte.
Willi Dürrnagel in einer Pressemitteilung: „Auch zur Zeit ist in vielen Teilen der Welt Krieg. Sind wir glücklich, dass wir heute in Würzburg in Frieden leben können. 150 Jahre ist keine lange Zeitspanne – denken wir daran und sind dankbar.“
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung von Willi Dürrnagel.

