FHWS auf Hochschulmesse in Südafrika
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Würzburg erleben
1. März 2016

Symbolbild Schweinfurt
In Johannesburg & Kapstadt
Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt nutzte die Hochschulmesse „Study in Europe“ in Johannesburg und Kapstadt, um Schülern und Studierenden im Alter zwischen 17 und 25 Jahren das Studienangebot der FHWS zu erläutern. Es waren europäische sowie südafrikanische staatliche, wie auch private Hochschulen vertreten.
Englischsprachige Studienprogramme
Angeboten wurden Studien- und Weiterbildungsprogramme mit den akademischen Abschlüssen Bachelor, Master und Master of Business Administration. Im Fokus der drei Vertreter der FHWS, Professor Dr. Bruno Diez, Nataliya Kudelya und Professor Dr. Bernhard Arndt, standen die drei englischsprachigen Bachelorprogramme sowie die englischsprachigen Masterprogramme. Das Interesse galt darüber hinaus den Masterangeboten im Bereich des Ingenieurwesens auf Englisch.
Viele Interessenten auf Stipendien angewiesen
Die Messeteilnehmer, so Nataliya Kudelya, interessierten sich für ein Studium in Europa – die Studiengebühren in Südafrika seien mit bis zu ca. 7.000 Euro pro Jahr recht hoch. Der weltweit anerkannte deutsche Hochschulabschluss sowie das Studium im internationalen Umfeld stellen weitere Anreize für einen Studienaufenthalt in Deutschland dar. Trotz der nicht existierenden Studiengebühren in Deutschland sind die Lebenshaltungskosten um einiges höher als in Südafrika, so dass viele südafrikanische Interessenten auf ein Stipendium angewiesen sind.
Vom i-Campus-Konzept beeindruckt
Neben der Messe hat das Studienberater-Trio die Deutsche Internationale Schule in Kapstadt besucht: Rund 850 Schüler sind auf dieser Schule eingeschrieben, die meisten von ihnen beherrschen sowohl Englisch, als auch Deutsch. Darüber hinaus gab es ein Treffen mit der Leiterin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes Philina Wittke in Johannesburg. Das Konzept des FHWS i-Campus habe sie beeindruckt, denn trotz Interesse am Studium in Deutschland stellten fehlende Deutschkenntnisse eine große Hürde dar, mit der englischen Option werde eine zweite Tür geöffnet.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS.
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