Studieninfotag an der FHWS

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Würzburg erleben

10. März 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Für Studieninteressierte

Der Studieninfotag an der FHWS gab erste Orientierung: „Ich finde den Studiengang, der zu mir passt!“. Schüler informierten sich unter anderem über Studiengänge, die Stadt, die Angebote des Studentenwerks sowie Wege ins Ausland. Ein Studiengangsinfoportal zeigt auf, dass es an 650 Hochschulorten 18.234 Studienangebote gibt – vom Masterstudiengang Abenteuer- und Erlebnispädagogik bis zum Bachelorstudiengang Zukunftsenergien.

Man kann zudem dual studieren, zweisprachig, interdisziplinär, an Unis, Hochschulen, im Ausland, privat oder staatlich, Teil- oder Vollzeit. Während ihres Studieninfotages hat die Hochschule Würzburg-Schweinfurt eine Orientierung gegeben, während der sie ihre Studienangebote vorstellte, Studierende, Mitarbeiter sowie Professoren für Fragen zur Verfügung standen und eine Führung in das Hochschulmedienzentrum erste Einblicke vermittelte in die Medienkompetenz.

Individuelle Fragen

Der Hochschulservice Internationales sowie die Stadt Würzburg waren mit Infoständen vertreten. An diesen beantworteten Mitarbeiter der Hochschule, der Stadt, der Agentur für Arbeit, des Studentenwerkes sowie des Hochschulservice Internationales viele Fragen unter anderem zum Studium, zu Praxissemestern im Ausland, zum Thema Studentenwohnheime und zur Studienfinanzierung. Stefan Kachur (an der Kamera) informierte über die Möglichkeiten medialer Nutzung an der FHWS im Hörfunk-, Fernseh- und Fotostudio.

In zwei Durchgängen hatten Studieninteressierte sowie begleitende Eltern am Nachmittag die Möglichkeit, Präsentationen der Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Kommunikationsdesign, Informatik, Wirtschaftsinformatik, E-Commerce, Kunststofftechnik, Soziale Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement, Musiktherapie in der Sozialen Arbeit, Vermessung und Geoinformatik sowie Medienmanagement zu besuchen und individuelle Fragen zu stellen.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressmitteilung der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

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