Regierung entkräftet Vorwürfe zu Missständen in Notunterkünften

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Katharina Kraus

11. März 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Regierungspräsident antwortet auf offenen Brief

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer hat heute zum offenen Brief ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer aus Würzburg Stellung genommen. Diese haben Vorwürfe zu Missständen in Würzburger Notunterkünften geäußert. In seiner Bewertung kommt der Regierungspräsident laut einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Vorwürfe und Vorhaltungen zeitlich überholt, unberechtigt oder nicht nachvollziehbar ist. In Einzelfällen sind die Ermittlungen allerdings noch nicht abgeschlossen. Hier bleiben die endgültigen Ermittlungsergebnisse abzuwarten.

Dank an alle Ehrenamtlichen

Dr. Paul Beinhofer dankt allen ehrenamtlichen Helfern in Würzburg und Unterfranken für ihr tägliches, außerordentliches Engagement. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, aber auch der Organisationen und Vereine wäre die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden nicht zu leisten. Dafür bin ich aufrichtig dankbar“, so der Regierungspräsident.

Um die Interessen der ehrenamtlichen Helfer besser bündeln und koordinieren zu können, aber auch um den Dialog mit ehrenamtlichen Helferkreisen zu verbessern hat die Regierung angeboten, einen regelmäßigen Austausch mit den Helfern am Hubland und Heuchelhof/Technikum zu etablieren.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.

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