Thermohallen in den Conn-Barracks gehen in Betrieb

Anzeige

Würzburg erleben

14. März 2016

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

Symbolbild Schweinfurt

Rund 100 Asylbewerber werden verlegt

Die Regierung von Unterfranken nimmt voraussichtlich ab Donnerstag, 17. März 2016, die vier neuen Thermohallen und das ertüchtigte Gebäude 14 auf dem Gelände der Conn Barracks (Gemeinden Niederwerrn und Geldersheim) in Betrieb. Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch die vom Landratsamt Schweinfurt in Werneck betriebene Notunterkunft geschlossen. Die dort noch bislang untergebrachten rund 100 Asylbewerber werden in die Conn Barracks verlegt.

Hallen bieten Platz für 120 Personen

Die drei für die Unterbringung vorgesehenen Thermohallen haben eine Kapazität von ca. 350 Plätzen – je Halle etwa 120 Plätze. Eine Halle ist zur Essensausgabe vorgesehen. Das Gebäude 14 bietet derzeit etwa 300 Asylbewerbern Platz. Organisatorisch werden die Thermohallen und das Gebäude 14 von der Aufnahmeeinrichtung in Schweinfurt mitbetrieben.

Hilfe und Unterstützung vor Ort

Es werden sich vorerst zwei Mitarbeiter der Regierung und zusätzlich die Asylsozialberatung (Diakonie bzw. Caritas) vor Ort um die Asylbewerber kümmern. Das St. Josef Krankenhaus wird im Rahmen einer kurativen Versorgung regelmäßige allgemeinärztliche Sprechstunden ebenfalls direkt vor Ort anbieten. Die Sozialverwaltung des Landratsamtes Schweinfurt wird vor Ort gleichfalls mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten sein.

Politiknachrichten

Ihr möchtet immer auf dem neuesten Stand sein? Alle Neuigkeiten zur Politik in und um Schweinfurt gibt es hier auf unserer Seite.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.

Banner2
Topmobile2