Bombendrohung bei Bootsbauer: Einsatz beendet

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8. April 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Anonymer Drohanruf

GIEBELSTADT, LKR. WÜRZBURG. Nachdem am Freitagvormittag eine Bombendrohung bei Bavaria Yachtbau eingegangen war, konnte die Polizei Entwarnung geben. Nach umfangreichen Suchmaßnahmen ist kein Sprengsatz gefunden worden. Am frühen Nachmittag beendete die Polizei ihren Einsatz auf dem Firmengelände in Giebelstadt.

Zahlreiche Einsatzkräfte

Ein noch unbekannte Anrufer hatte mit unterdrückter Nummer bei dem Bootsbauer angerufen und mitgeteilt, dass sich ein Sprengsatz auf dem Gelände befindet. Die Polizei räumte den Betrieb umgehend und suchte das Areal ab. Zahlreiche Mitarbeiter wurden während der Maßnahme evakuiert.

Die Bombendrohung hatte am Morgen einen Großeinsatz ausgelöst. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren vor Ort. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 18“ wurde vorsorglich alarmiert, konnte aber nach kurzem Aufenthalt wieder für andere Einsätze abheben.

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