Knapp zwei Kilogramm Betäubungsmittel und Drogengeld sichergestellt

Anzeige

Würzburg erleben

9. April 2016

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

Symbolbild Schweinfurt

Rauschgift und mehrere tausend Euro Drogengeld

KNETZGAU, LKR. HASSBERGE. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist die Haßfurter Polizei einem mutmaßlichen Drogendealer-Pärchen auf die Schliche gekommen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten fast 2 Kilogramm Betäubungsmittel und mehrere tausend Euro Drogengeld sicher. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Bamberg gemeinsam mit der Schweinfurter Kriminalpolizei.

[adrotate banner=“6″]

Teleskopschlagstock sichergestellt

Zunächst war das Paar gegen 01.15 Uhr am Rasthof in Knetzgau von einer Streife der Haßfurter Polizei kontrolliert worden. Dabei stellten die Polizisten bei dem 32-Jährigen zunächst einen Teleskopschlagstock sicher. Auch bei der Durchsuchung seiner sechs Jahre jüngeren Begleitung wurden die Beamten fündig. Die Dame hatte eine geringe Menge Amphetamin bei sich, die ebenfalls sichergestellt wurde.

Anschließend wurde die gemeinsame Wohnung der beiden in Knetzgau durchsucht. Hierbei war neben der Schweinfurter Kriminaldauerndienst auch ein Diensthundeführer samt seinem vierbeinigen Kollegen involviert.

Beachtlicher Fund

Gemeinsam machten sie einen beachtlichen Fund: 1.800 Gramm Marihuana, 80 Gramm Haschisch, rund 30 Gramm Amphetamin, 13 Ecstasy-Tabletten und über zehntausend Euro Drogengeld stellten die Beamten in den Wohnräumen sicher. Das Paar steht dringend im Verdacht, mit den Drogen einen schwungvollen Handel zu treiben.

Richter erlässt Haftbefehl gegen 32-Jährigen

Das Duo wurde festgenommen und musste die Polizisten zur Dienststelle begleiten. Dort nahm der Sachbearbeiter Kontakt zur Staatsanwaltschaft Bamberg auf. Auf deren Anordnung hin wurde die 26-Jähriger wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihr Lebensgefährte wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Und nachdem der Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen hatte, führte der Weg des 32-Jährigen umgehend in eine Justizvollzugsanstalt.

Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der StA Bamberg.

Banner2
Topmobile2