Akku brennt: 29-Jähriger und sieben Wochen alte Tochter verletzt

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15. April 2016

Symbolbild Schweinfurt
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Technischer Defekt wohl Ursache

EUERBACH,LKR.SCHWEINFURT. Ein vermutlich technischer Defekt an einem Akku hat am frühen Freitagmorgen für einen kleinen Brand in einem Haus in der Sudetenstraße geführt. Er konnte zwar von den Bewohnern gelöscht werden, nichtsdestotrotz zogen sich durch die Rauchentwicklung zwei Personen eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Sie wurden vom Rettungsdienst zu einer vorsorglichen Untersuchung in ein Krankenhaus mitgenommen.

Leichte Rauchvergiftung

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Gegen 1 Uhr geriet ein an einer Steckdose angeschlossener Akku in einem Dachgeschoßzimmer in Brand. Dieser konnte rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden. Durch die starke Rauchentwicklung in dem Zimmer zogen sich aber ein 29-Jähriger und seine sieben Wochen alte Tochter eine leichte Rauchgasintoxikation zu.

Etwa 1.000 Euro Sachschaden

Eine Wand des Zimmers ist nun total verrußt. Der Akku, die Steckdose und eine daneben stehende Kommode wurden ebenfalls noch stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden dürfte zwischen 500 und 1.000 Euro liegen.

Die Feuerwehr aus Euerbach kümmerte sich anschließend um eine gute Durchlüftung des gesamten Hauses.

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Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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