Drogen und Alkohol: Autofahrer auf A3 gestoppt

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Würzburg erleben

18. April 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Autobahnpolizei unterbindet Weiterfahrt

THEILHEIM, LKR. WÜRZBURG UND SCHWARZACH AM MAIN, LKR. KITZINGEN. Zwei Autofahrer, die offensichtlich nicht mehr fahrtüchtig waren, haben Beamte der Autobahnpolizei am vergangenen Wochenende vorübergehend aus dem Verkehr gezogen und eine geringe Menge Rauschgift sichergestellt.

Tütchen mit Amphetamin

Am Freitag gegen 13:15 Uhr kontrollierten Fahnder auf der A 3 einen Ford mit österreichischer Zulassung. Bei der Durchsuchung nach verbotenen Substanzen fanden sie in der Bekleidung des 32-jährigen Fahrers ein Tütchen mit etwas Amphetamin.

Außerdem bemerkten sie bei dem Mann drogentypische Auffälligkeiten und führten einen Schnelltest durch, der auf den Konsum von amphetaminhaltigen Betäubungsmitteln hinwies. Eine Blutentnahme folgte. Ermittlungen wegen des Drogenbesitzes und wegen des Verdachts einer Fahrt unter Drogeneinfluss werden geführt.

Zwangspause verordnet

Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro – der Mann hat keinen ständigen Wohnsitz in Deutschland – und einer mehrstündigen Zwangspause durfte er in der Nacht zum Samstag seine Fahrt fortsetzen.

Unter Alkohol gefahren

Den anderen Autofahrer stoppten Autobahnpolizisten am Sonntagvormittag gegen 10:30 Uhr bei Schwarzach am Main. Beim ersten Kontakt mit dem Fahrer, einem 22-jährigen Mann aus dem Raum Kitzingen, nahmen die Beamten Alkoholgeruch wahr.

Ein Test bestätigte mit fast 0,8 Promille ihren Verdacht. Da der Alkotest gerichtsverwertbar ist, kam der junge Mann um eine Blutentnahme herum.

Er muss nun mit zwei Punkten in Flensburg und mindestens mit einem Bußgeld von 500 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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