ZF Group: drittgrößter deutscher Arbeitgeber in USA
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21. April 2016
„Made in Germany“ bleibt gefragt
Trotz des VW-Skandals scheint das Label „Made in Germany“ in den USA keinen Schaden genommen zu haben. Laut eines Artikel der Welt ergab eine Untersuchung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer GACC, dass die großen deutschen Konzerne in den USA ihre Geschäfte sehr erfolgreich betreiben. In diesem Zuge wurden die erfolgreichsten deutschen Konzerne in den USA veröffentlicht, unter ihnen die ZF Group.
ZF Group stark vertreten
Die ZF Group zählt zu den größten deutschen Arbeitgebern in den USA. Mit über 62.000 Mitarbeitern landet sie auf Platz drei der Rangliste. Laut Grafik der Welt befindet sich der DHL-Konzern an der Spitze, der mehr als 76.000 Mitarbeiter beschäftigt, gefolgt von Siemens mit einer Mitarbeiterzahl von 70.000. Die umsatzstärksten deutschen Unternehmen sind Daimler (46,5 Milliarden Dollar Umsatz ) und – trotz Abgaswerte-Skandal – Volkswagen mit einem Umsatz von 36,7 Milliarden Dollar.
Umsätze und Mitarbeiterzahlen stiegen
Zum Teil laufen die Geschäfte deutscher Firmen in den USA so gut, dass die amerikanischen Konkurrenz-Konzerne besorgt sind, so die Welt. Im vergangenen Jahr konnten die 50 stärksten am USA-Markt vertretenen deutschen Unternehmen ihre Umsätze um fast zwei Prozent steigern – auf 400 Milliarden Dollar. Die Mitarbeiterzahl stieg sogar um rund sechs Prozent auf 748.000 Angestellte. Die GACC sehe laut der Welt die fortdauernde hohe Nachfrage an Produkten mit dem deutschen Qualitätssiegel und den starken Dollar als Erfolgsgründe.
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