Wölfe: Spannung für letztes Frankenderby garantiert

Anzeige

Würzburg erleben

4. Mai 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Gegen HSC 2000 Coburg

Wenn heute Abend in der gut gefüllten sOliver Arena in Würzburg der Anpfiff zum letzten 2.Liga Frankenderby der Saison ertönt, werden sich die Kontrahenten mächtig ins Zeug legen, um 60 Minuten später für die jeweiligen Ziele wichtige Punkte auf das Konto zu bekommen. Bei den Gästen aus Coburg geht es darum den Aufstiegsplatz in die erste Liga zu festigen, für die heimischen Wölfe das Thema Abstieg endgültig ad acta zu legen.

 Guter April

Während die Wölfe den vergangenen Monat hauptsächlich mit dem Beobachten des Ligageschehens verbrachten und einzig eine starke Leistung bei der knappen Niederlage gegen den feststehenden Aufsteiger aus Erlangen zeigen durften, schmolz der komfortable Vorsprung der Gelb-Schwarzen aus Coburg, auf die „Nichtaufstiegsplätze“ deutlich zusammen. Nur noch drei Minuspunkte beträgt der Abstand auf den Ligavierten aus Ludwigshafen/Friesenheim – übrigens der nächste Heimgegner der Wölfe nur vier Tage später am Sonntag 08. Mai. Von daher wird die Sieben von HSC Trainer Jan Gorr alles daran setzen diesmal den Bock gegen die Wölfe umzustossen. Bei den bisherigen acht Versuchen in Pflichtspielen ist das allerdings noch nicht gelungen, lediglich zwei Unentschieden bei sechs Niederlagen stehen bei diesen Derbyvergleichen Oberfranken vs Unterfranken auf dem Konto der Vestestädter.

[adrotate banner=“119″]

Vergleicht man die personellen Rahmenbedingungen der Derby Rivalen, erkennt man schnell, dass man in Coburg einen Kader zusammengestellt hat, der den Sprung ins Oberhaus durchaus schaffen kann. HSC Trainer Jan Gorr findet bei fünf seiner Spieler Erfahrung aus den jeweiligen Nationalmannschaftseinsätzen und insgesamt neun Akteure liefen bereits in der 1. deutschen Handball Bundesliga auf. Ein Vorteil der Gastgeber welchen die jungen Wölfe, deren Kader sich in erster Linie aus Talenten der Region zusammensetzt, in Punkto hochklassige Erfahrung nicht ansatzweise ausgleichen können.

 Tugendhafte Wölfe

Von daher vertraut man in Rimpar auch heute wieder auf die eigenen Tugenden wie Teamgeist und bedingslosen Kampfeswillen, um gegen namhafte Konkurrenten zu bestehen. Dazu noch die Weisheit dass Derby’s eigenen Gesetzen unterliegen, eine Derby-Erfolgsserie die man fortsetzen will und eine brodelnde Halle, welche die wölfe schon desöfteren zu außergewöhnlichen Leistungen verhalf – damit sind alle Zutaten für ein packendes Derby angerichtet.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der DJK Rimpar Wölfe.

Banner2
Topmobile2