Wie Ihr Euch die Karriere selbst erschwert

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Würzburg erleben

7. Mai 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Durch Karriere glücklich?

Familie, Karriere, Geld, Freunde, Spaß, Zeit…Glück bedeutet für jeden etwas anderes. Glück liegt außerdem in großen, aber auch in kleinen Dingen. Die Karriere ist für viele ein zentraler Aspekt im Leben. Dabei gibt es ganz individuelle Ziele und Schritte, die jeweils wichtig sind. Doch nicht immer lassen sich diese Ziele erreichen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Wir haben einige aufgezählt, die Ihr Euch eventuell selbst als Steine in den Weg legt.

Zu viel auf einmal

Am besten schafft Ihr alles auf einmal und sofort. Das ist nur in den seltensten Fällen möglich. Immer wieder tauchen sogenannte Strohfeuer auf. Sie leuchten und brennen zwar stark, das aber nur für kurze Zeit. Kaum einer kann ein extrem hohes Pensum an Anstrengung lange genug aufrecht erhalten. Außerdem wirkt solch ein Drang nach oben schnell überambitioniert auf Kollegen und Vorgesetzte. Erstellt Euch einen Plan mit einzelnen abzuarbeitenden Schritten auf dem Weg nach oben. Seid nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf dabei!

Mangelndes Selbstvertrauen

„Das ist viel zu schwer für mich.“ „Da lasse ich lieber einem echten Profi den Vortritt.“ Natürlich ist Zurückhaltung manchmal angebracht. Allerdings nehmen sich Menschen mit wenig Selbstvertrauen häufig zu oft zurück. Sie verpassen dadurch Chancen und Möglichkeiten, sich zu beweisen. Der zentrale Rat dafür: Traut Euch! Wagt einen Schritt aus Eurem eigenen Schatten heraus. Und wenn mal was schief geht, versucht Ihr es eben nochmal. Immerhin habt Ihr Euch endlich getraut.

Zu niedrige Ziele

Man kann sich das Ziel setzen, täglich vier Schritte zu gehen. Das lässt sich relativ leicht und schnell erreichen. Dann hat man zwar ein Ziel erreicht, wirklich stolz kann man darauf allerdings nicht sein. Setzt Euch angemessene Ziele! Schaut Euch nach Aufstiegsmöglichkeiten um und plant diese realistisch ein. Nehmt sie Euch vor und steckt auf diesem Weg Teilziele ab. Beispielsweise stellt Ihr das Teilziel auf Fortbildung X und Y zu besuchen. Dieses Teilziel ist realistisch und hilft Euch das eigentliche Ziel, zum Beispiel die Beförderung, zu erreichen.

Falscher Umgang

Falschen Umgang können nicht nur Teenager haben. Kollegen oder auch Freunde ziehen Euch eventuell runter. Sätze wie „Das ist doch übertrieben.“, „Ach lass doch mal, das wäre bestimmt ziemlich stressig.“, „Dann hast Du ja noch weniger Zeit (für mich).“ sind gefährlich. Lasst Euch nicht von negativen Menschen abhalten. Zwischen einem gut gemeinten, freundschaftlichem Rat und einem egoistischen, eventuell sogar neidischem Rat, liegen Welten. Gerade wenn Ihr Kollegen habt, die faul sind oder ständig motzen, kann Euch das runterziehen. Fragt Euch, ob die Ratschläge aus Angst vor Eurem Erfolg, aus Neid, Eigenvorteil oder tatsächlich aus Freundschaft heraus entstehen. Leider kommen mit Ambitionen und Erfolg häufig auch die Zweifler.

Deckeneffekt

Ihr wollt aufsteigen, aber es geht einfach nicht weiter? Vielleicht seid Ihr in Eurem Unternehmen bereits oben angekommen? Manchmal gibt es einfach keine weiteren Aufstiegsmöglichkeiten, beziehungsweise es ist nahezu unmöglich für Euch, diese wahrzunehmen. Dies geschieht häufig in kleineren Unternehmen. Natürlich spricht nichts dagegen, dort zu bleiben und zufrieden zu sein. Doch falls Ihr mehr wollt, solltet Ihr Euch vermutlich nach einer neuen Herausforderung in einem anderen Unternehmen umsehen. Gerade dann wird es für viele zu riskant, doch wie heißt es so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Jobs in und um Würzburg

Ihr wollt richtig durchstarten? Auf unserer Jobplattform WüJobber findet Ihr immer aktuelle Stellen zu verschiedenen Kategorien. Egal ob Minijob, Teil- oder Vollzeitstelle – Jobsuchende halten wir hier auf dem Laufenden. Schaut außerdem auf der zugehörigen Facebookseite vorbei. Dort werden Tipps und Themen sowie aktuelle Stellen geteilt!

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