So macht Euch die Arbeit krank

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21. Mai 2016

Symbolbild Schweinfurt
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Arbeit und Gesundheit

Krank sein möchte niemand. Ihr macht wahrscheinlich einiges, um nicht krank zu werden. Dazu zählen Klassiker wie warme Kleidung, Tee, Vitamine und so weiter. Doch auch Dinge wie Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und gute Laune bewirken Positives für Eure Gesundheit. Was also, wenn Ihr gestresst, ausgelaugt und unzufrieden seid? Fehler in der Arbeitsweise können sich negativ auf Eure Gesundheit auswirken. Wir zeigen Euch welche Fehler dazugehören und was Ihr besser machen könnt.

Zu wenig Luft

Schrecklich wie stickig es manchmal im Büro werden kann. Gerade wenn mehrere Leute zusammen in einem Raum sitzen, wird es schnell unangenehm, häufig ohne, dass man es selbst merkt. Momentan steht der Sommer bevor, was auch heißt es wird wieder mehr gelüftet. Das ist gut, denn stickige, mit Erregern zugestopfte Luft ist gefährlicher für die Gesundheit als winterliche Temperaturen. Wie man richtig lüftet, haben wir mal einen Experten gefragt.

Zu wenig Bewegung

Wie oft habt Ihr es bereits gehört? Vermutlich habt Ihr schon aufgehört, zu zählen. Aber ja, Bewegung ist wichtig! Wackelt mit den Zehen, bewegt die Beine, wechselt die Position, streckt Euch und rollt die Schultern. Diese kleinen Dinge helfen ein wenig, den Körper wach zu halten. Steht mindestens stündlich auf, geht zum Beispiel zur Toilette oder arbeitet ab und zu im Stehen. Wer viel am Schreibtisch sitzt, muss auch auf den Rücken achten. So entspannt Ihr Euren Rücken in kürzester Zeit während der Arbeit.

Zu wenig Trinken

Trinken ist wichtig und fällt gerade in wärmeren Zeiten leichter. Achtet darauf, dass Ihr immer genügend Wasser in Reichweite habt. Stellt ein Glas bereit, denn aus einem Glas trinkt man meist mehr auf einmal als aus einer Flasche. Erinnert Euch ans Trinken mithilfe einer schönen Karte oder einer festen Notiz, die mit der Aufforderung „Trink mal was!“ versehen ist. Verseht das Wasser je nach Geschmack mit Zitrone, Gurke, Minze, Beeren und so weiter.

Zu wenig Freude

Optimal ist es, wenn Ihr einen Beruf habt, der Euch sehr liegt und viel Freude bringt. Doch auch beim tollsten Job gibt es elende Tage, die einfach nicht vorüber gehen wollen. Woran es auch liegt, zu wenig Freude kann auf das Gemüt und dadurch auf die Gesundheit schlagen. Dabei könnt Ihr selbst ganz leicht etwas daran ändern. Lächelt, auch wenn Euch überhaupt nicht danach ist. Das hilft, versprochen! Außerdem gibt es noch andere Kleinigkeiten, mit denen Ihr Euch den Arbeitsalltag verschönern könnt.

Zu wenig Pause

Ganz viel Stress, so viel zu tun, Druck vom Vorgesetzten, die Zeit reicht gerade noch für einen gehetzten Gang zur Kaffeemaschine. Kurze Durststrecken sind das eine, aber achtet darauf, dass es nicht zu viel wird. Baut kurze Pausen ein. Lehnt Euch wenigstens mal zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf, schließt die Augen und atmet einmal durch. Holt Euch eine Kleinigkeit zu essen, einen Apfel oder auch einen Kaffee oder Tee, schaut raus und genießt etwas Ruhe. Wichtig ist es außerdem, Eure Augen zu entspannen. Versucht alle 30 Minuten in die Ferne zu schauen. Und wenn Ihr auch nur den Kollegen oder die Kollegin draußen auf dem Flur anschmachtet, das hilft!

Jobs in und um Schweinfurt

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