Saisonfinale der Wölfe gegen starken Aufsteiger

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Würzburg erleben

3. Juni 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Wölfe vs. Wilhelmshavener HV

Zum Abschluss der mit 42 Spieltagen längsten Zweitligasaison aller Zeiten, gibt es noch einmal eine richtige schwere Aufgabe für die Wölfe aus Rimpar zu bewältigen. Mit dem Wilhelmshavener HV kommt zwar ein Aufsteiger des letztes Jahres erstmalig in die Würzburger sOliver Arena, der jedoch zu keiner Zeit die Kriterien eines Unterdogs erfüllte, mit welchen in der Regel die Liganeulinge den Klassenerhalt als einziges Ziel ausgeben.

Torgefährlichkeit

Alleine die Vorschusslorbeeren für die Nordlichter aus einer, mit 60:0 Punkten, perfekten Aufstiegssaison in der 3.Liga Nord ließen aufhorchen. Ein zweiter Blick auf den WHV Kader mit einigen ehemaligen Nationalspielern und die Tatsache, dass sich das Team von Trainer Christian Köhrmann mit drei Siegen in der Liga anmeldete, bestätigten schnell dass man den WHV nicht am hinteren Tabellenende finden wird. Den guten Tabellenplatz 6 garantiert dabei nicht nur die Torgefährlichkeit des gesamten WHV Kaders, sondern auch der außergewöhnlich wurfgewaltige Rückraum der Mannschaft vom Jadebusen.

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17-maliger Nationalspieler

Mit Tobias Schwolow im linken (256 Tore) und Rene Drechsler (262 Tore) im rechten Rückraum befinden sich gleich zwei Kanoniere aus den Top 5 Torschützen der Liga in den Reihen des ehemaligen Erstligisten. Gelenkt wird das Spiel vom erfahrenen 17-maligen Nationalspieler und Trainerbruder Oliver Köhrmann, der trotz seiner 39 Jahre viele seiner deutlich jüngeren Gegenüber immer wieder alt aussehen lässt.

Geschrumpfter Kader

Ein Gegner also der dem, mit vier fehlenden Stammkräften, nach wie vor stark reduzierten Wölfeteam alles abverlangen wird und nur eine überdurchschnittliche Leistung der verbliebenen Hausherren einen erfolgreichen Saisonabschluss ermöglichen kann. Mit Jan Winkler, sowie Tom und Lars Spieß werden drei dieser verletzten Akteure den letzten Auftritt ihres Wölfe Teams nur als Beobachter verfolgen können, bevor ihre Verabschiedung gemeinsam mit Konstantin Madert nach dem Spiel sicher noch einmal für emotionale Momente sorgen wird.

Würdiger Abschluss

Dass dieser Abschied nach einigen erfolgreichen Jahren im Grün-Weißen Trikot mit einem positiven Erlebnis verbunden sein soll, dafür wollen sich nicht nur ihre Kameraden auf dem Spielfeld zerreißen, sondern auch im Umfeld der letzten Saisonpartie sorgt die DJK Familie ab 16.30 Uhr rund um das Spiel im Rahmen eines Fan-Festes für einen würdigen Abschluss der dritten Zweitligasaison der Wölfe.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der DJK Rimpar Wölfe.

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