Askren Manor – ein neuer Stadtteil entsteht
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Würzburg erleben
7. Juni 2016

Symbolbild Schweinfurt
Gestaltungpläne können realisiert werden
Mit der plötzlichen Bekanntgabe, dass der Bund in der ehemaligen US-Liegenschaft Askren Manor 5.000 Flüchtlinge unterbringen will, schienen alle Gestaltungspläne der Stadt von einem Tag auf den anderen durchkreuzt. Doch Oberbürgermeister Sebastian Remelé setzte sich gemeinsam mit Landrat Florian Töpper und mit Unterstützung der örtlichen Vertreter von Bundes- und Landespolitik für sein und unser Schweinfurt ein, so die Stadt Schweinfurt.
Mit Erfolg – mittlerweile hat der Bund Askren Manor an die Stadt verkauft und die Pläne für die Fläche, die mit rund 28 Hektar so groß ist, wie die Schweinfurter Altstadt, können realisiert werden.
Zukunft findet Stadt!
Die ehemalige „Housing Area“ mit bislang rund 700 Wohnungen in 34 Wohnblöcken wird unter dem Schlagwort „Transformation“ in ein neues, nachhaltiges und zukunftsfähiges Stadtquartier weiter entwickelt. Damit ausreichend Freiflächen für Einfamilien- und Reihenhäuser entstehen können, muss ein großer Teil des alten Bestandes weichen. Zu umfangreich und zu kostspielig wäre der Erhalt der amerikanischen Liegenschaften, da – von außen nicht sichtbar – ein großer Anteil an Schadstoffen in den Gebäuden nachweisbar ist. Bereits im nächsten Jahr kann das Bauprojekt starten, 2018 könnten die ersten Häuser vermarktet werden.[tps_header][/tps_header]

