Autofahrer missachten Sicherheitsabstand auf A3
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Würzburg erleben
10. Juni 2016

Symbolbild Würzburg
Autobahnpolizei beanstandet 18 Verkehrssünder
WALDBRUNN, LKR. WÜRZBURG. Am Montagvormittag haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried auf der A 3 in der Nähe des Autobahndreiecks Würzburg-West eine zweistündige Abstandsmessung durchgeführt.
18 Autofahrer fuhren während dieser Zeit dort so dicht auf, dass sie nun geahndet werden.
188 km/h und 17 Meter Abstand
Nachdem die digitalen Aufzeichnungen der Messinstrumente ausgewertet worden sind, stellte ein Auswerter nun die „Spitzenreiter“ fest:
Ein BMW mit Würzburger Kennzeichen war bei einer Geschwindigkeit von 188 km/h bis auf 17 Meter aufgefahren; ein Ford mit Wiesbadener Zulassung war bei 174 Sachen nur noch 15 Meter von seinem Vordermann entfernt gewesen.
Vorgeschrieben wäre ein Abstand von 94 bzw. 87 Metern gewesen.
Beide Wagenlenker müssen mit zwei Punkten in Flensburg und mindestens einem Bußgeld von 320 Euro sowie einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

