s.Oliver Würzburg erhält Zertifizierung für das Nachwuchsprogramm

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Würzburg erleben

11. August 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Erstmals zertifiziert

Die Investitionen der vergangenen Jahre haben sich gelohnt: s.Oliver Würzburg ist einer von elf Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga, die zum ersten Mal ein Zertifikat für ihr Nachwuchsprogramm erhalten haben. Hinter Spitzenreiter ALBA BERLIN gehört s.Oliver Würzburg – unter anderem zusammen mit Brose Bamberg, dem FC Bayern München und den EWE Baskets Oldenburg – zu zehn weiteren Liga-Standorten, die nach einem umfangreichen Verfahren in der Saison 2015/2016 zertifiziert wurden.

Auf dem richtigen Weg

„Das Zertifikat zeigt, dass wir nicht nur im Profi-, sondern auch im Nachwuchsbereich absolut auf dem richtigen Weg sind. Wir haben unsere Infrastruktur in den letzten Jahren durch Investitionen konsequent verbessert und sind personell mit drei kompetenten hauptamtlichen Trainern im Nachwuchsbereich sehr gut aufgestellt. Das Zertifikat ist eine Bestätigung unserer Arbeit und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen“, betont s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler.
Staudenmayer: „Sehr erfreuliche Entwicklung in diesem wichtigen Bereich“

Schwerpunkt: Individuelle Spielerentwicklung

Die Nachwuchsarbeit der 18 Clubs wurde nach Qualität und Quantität begutachtet – zu dem Verfahren gehören ein Fragen-Katalog, Telefoninterviews und Vor-Ort-Besuche. Geprüft wurden unter anderem die verfolgten Ziele, die Strategie, die konkrete Umsetzung sowie die Fähigkeit des Standorts, plausible Entwicklungsschritte für die nächsten zwölf bis 24 Monate zu definieren. Künftig wird die Liga jede Saison eine Zertifizierung der Nachwuchsstandorte vornehmen. Bei der Premiere lag der Schwerpunkt zunächst auf der Ebene der „individuellen Spielerentwicklung“ (Talentsuche, -diagnose und -entwicklung). Insgesamt sieht das Konzept in der endgültigen Ausbaustufe drei Ebenen mit verschiedenen Modulen vor.

Messlatte höher gelegt

„Das Verfahren versetzt uns in den Stand, jeden Klub nicht nur individuell zu klassifizieren, sondern auch die standortspezifischen Gegebenheiten bestmöglich zu berücksichtigen“, erklärte der Sportliche und Kaufmännische Leiter der easyCredit BBL, Jens Staudenmayer: „Wir haben die Messlatte mit dem Zertifizierungsprozess bewusst etwas höher gelegt. Gleichwohl sind wir der Überzeugung, dass sich mit den strengeren Kriterien, die wir zugrunde gelegt haben, die Nachwuchsarbeit in den Klubs weiter nachhaltig verbessern wird. Insgesamt lässt sich feststellen, dass weiter eine sehr erfreuliche Entwicklung in diesem wichtigen Bereich stattgefunden hat und die Klubs weiterhin enorme Anstrengungen unternehmen. Es zeichnet sich schon heute ab, dass dieser Aufwärtstrend auch in den kommenden Jahren anhalten wird und die Klubs weiter konsequent an Verbesserungen arbeiten werden“.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der s.Oliver Würzburg.

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