Im neuen Alfa Romeo Giulia steckt SKF

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6. Oktober 2016

Symbolbild Schweinfurt
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Mehr Feingefühl für Kurven

Die kürzlich vorgestellte Alfa Romeo Giulia aus dem Hause FCA wird von SKF mit modernen HBU3-Radlagereinheiten ausgestattet. Verglichen mit herkömmlichen Radlagern biete die SKF Lösung mehrere überzeugende Vorteile, so SKF in einer Pressemitteilung. Darunter nicht nur eine einfachere und schnellere Montage, sowie eine längere Gebrauchsdauer.

Hervorragendes Fahrgefühl

Da SKF die Lagervorspannung schon während der Fertigung der HBU3-Radlagereinheiten optimal einstellt, lassen sich damit, laut SKF, außergewöhnliche Fahreigenschaften erzielen. Das äußere sich u. a. in niedrigen Geräusch- und Schwingungspegeln und sorge nicht nur für eine besonders hohe Zuverlässigkeit: Der Fahrer profitiere außerdem von einem hervorragenden Fahrgefühl sowie einem ausgezeichneten Handling – insbesondere in kurvigen Abschnitten. Dieses Erlebnis sei vor allem der hohen Steifigkeit zu verdanken, die die SKF Lager- und Laufbahngeometrie mit sich bringe.

FCA ein guter Partner

Dazu Stephane Le-Mounier, President Automotive Market bei SKF: „Für uns ist FCA ein strategischer Partner. Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir auch zur neuen ,Giorgio‘-Plattform des Konzerns effizienzsteigernde Lösungen beisteuern dürfen. Diese Plattform wird das Unternehmen nun für eine Reihe innovativer Fahrzeugmodelle nutzen“.

Radlager steigern Fahrvergnügen

„Im Falle der neuen Alfa Romeo Giulia steigern wir mit speziell konstruierten Radlagern unter anderem das Fahrvergnügen. Grundsätzlich dient unsere traditionsreiche Zusammenarbeit aber einer umfassenderen Wertschöpfung für die Fahrzeugbesitzer: Dazu gehört nicht zuletzt die Reduktion von Reibung und Gewicht, um den Kraftstoffverbrauch zu senken und Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Schließlich ist Nachhaltigkeit ein starker Motor für beide Partner – sowohl für FCA als auch für SKF“, so  Le-Mounier.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des SKF.

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