World Usability Day Würzburg 2016
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Würzburg erleben
6. Oktober 2016

Symbolbild Würzburg
Überfordert durch moderne Technik
Technische Geräte und Benutzungsoberflächen so zu gestalten, dass sie ihre Benutzer nicht vor unlösbare Rätsel stellen: Darum geht es beim Schlagwort „Usability“. Am Donnerstag, 10. November, tagen Experten wieder anlässlich des World Usability Days 2016 in Würzburg.
Fahrkartenautomaten, vor denen potenzielle Fahrscheinkäufer kapitulieren. Digitale Kameras, in deren Untermenüs Hobbyfotografen sich verlieren. Radiowecker, die mitten in der Nacht unerwünscht Alarm schlagen: Sie alle sind Beispiele für Geräte, bei denen die Entwickler das Thema „Gebrauchstauglichkeit“ – auf Englisch Usabilitiy – anscheinend aus den Augen verloren haben.
Motto: Gebrauchstauglichkeit
Das Thema Usability steht wieder im Mittelpunkt einer Tagung, die am Donnerstag, 10. November, von 14 bis 18 Uhr im Tagungszentrum der Festung Marienberg stattfindet. Ganz unter dem Motto Usability befassen sich führende Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft in der halbtägigen Veranstaltung in Vorträgen und Diskussionen mit unterschiedlichen Themen nutzerorientierter Gestaltung:
- Usable Security: Usability als Beitrag zu mehr IT-Sicherheit
- User Research: Wie man Stakeholder davon überzeugt
- Autonomes Fahren: Ein menschzentrierter Blick
Kostenlose Teilnahme
Ist das jetzt an? Herausforderungen der Mode-Awareness bei Komfort- und Assistenzsystemen Workshop UX in der mobilen Welt: Website-/App-Optimierung mittels mobilem Eye-Tracking Die Veranstaltung ist öffentlich und die Teilnahme kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
Hintergrund
„Making life easy“: Unter diesem Motto steht der World Usability Day, der jährlich am zweiten Donnerstag im November stattfindet. Ziel des weltweiten Aktionstags für Benutzungsfreundlichkeit ist es, mit unterschiedlichen Aktionen auf das Thema Usability auch außerhalb der Fachwelt aufmerksam zu machen und regionale Firmen und Forschungseinrichtungen zu diesem Thema zu vernetzen. Mehr Informationen hier.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universität Würzburg.

