5 Gründe, warum der Herbst nervt

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Würzburg erleben

3. November 2016

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Hopp oder top?

Für manche ist der Herbst die schönste Jahreszeit. Bunte Blätter schmücken den Wald und man kann es sich bei einem Glas Federweißer so richtig gemütlich machen. Für andere wiederum ist die goldene Jahreszeit nur eins: richtig ätzend! Wir haben unsere Herbst-Gegner befragt und fünf Gründe zusammengestellt, warum der Herbst manchmal einfach nervt. Wie findet Würzburg den Herbst?

Wer hat das Licht ausgemacht?

Es ist dunkel! Und zwar den lieben langen Tag. Egal ob man am Morgen aufsteht und ins Büro fährt oder nach einem Arbeitstag den Heimweg antritt – kein Sonnenstrahl ist zu sehen, draußen ist es stockfinster. Das schlägt nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf den Teint. Die tolle Sommerbräune, die man sich durch stundenlanges Sonnenbaden hart erarbeitet hat, verschwindet und es bleibt etwas, das manch einer als vornehme Blässe bezeichnet. Super!

Nichts mehr los

Kein Grillen am Main, kein Chillen im Ringpark und Bye Bye Brückenschoppen. Es wird kalt und grau und damit verbunden leeren sich die Würzburger Hotspots. Auch beim Besuch im Café mag man nicht mehr im Freien sitzen, es ist einfach ungemütlich. Und für die Raucher wird der Herbst zur Zerreißprobe – da lässt man die ein oder andere Zigarette doch lieber in der Packung stecken.

Laub, Laub und nochmals Laub

Romantische Herbstspaziergänge im goldenen Blätterwald, dabei Kastanien sammeln, um später kleine Figuren zu bauen – klingt erstmal toll. Bei näherer Betrachtung bedeutet das allerdings jede Menge Laub, Dreck und Matsch. Denn die herrlich gelb-roten Blätter bleiben nicht an den Bäumen. Nein, sie fallen herunter und verursachen Chaos. Damit verbunden gibt es schmutzige Schuhe und Kleidung und jede Menge Arbeit für alle Gartenbesitzer.

Zudem wartet die ein oder andere Überraschung unter den bunten Blättern, denn diese sind die perfekte Tarnung für Hundekot und Co. Und das absolute Highlight: Wenn man auf der Nase landet, weil man auf dem rutschigen Laub ausrutscht.

Draußen kalt, drinnen heiß

Das nächste Problem: Was soll man bloß anziehen? Sommerkleider und kurze Hosen werden schmerzlich im Schrank verbannt. Die gefütterte Kleidung geht an den Start – sexy war also gestern. Auf der Straße bibbert man trotz dicker Jacke vor Kälte, während im Geschäft oder in der Straba die Schweißperlen auf der Stirn stehen. Egal wie man sich kleidet, es ist falsch.

Willkommen Erkältung

Matschige Straßen, nasse Füße, herzlich willkommen Grippe! Im Herbst und Anfang Winter nicht krank zu werden, ist fast so wahrscheinlich wie ein leeres Plan B am Samstagabend. Daher sollte man ab sofort besonders auf die Gesundheit achten und Vorkehrungen treffen. Andernfalls verbringen wir den ach so schönen Herbst krank im Bett!

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