Geburtenhoch im Leopoldina Schweinfurt
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Würzburg erleben
17. Januar 2017

Babyfüße. - Foto: Nina Maiores
Rund 50 Prozent mehr als vor 10 Jahren
Auch in diesem Jahr kann man sich über eine große Anzahl an Geburten im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt freuen. Wurden vor zehn Jahren noch 998 Geburten im Leopoldina gemeldet, sind im vergangenen Jahr 2016 im Schweinfurter Leopoldina-Krankenhaus 1504 Kinder bei 1458 Geburten zur Welt gebracht worden.
Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich die Zahl konstant, bzw. weist eine minimale Steigung um genau eine Geburt und neun Kinder auf – mehr gab es (wie auch im Vergleich zu 2015) seit 23 Jahren nicht mehr.
Anstieg in den letzten Jahren
Auch wenn es im letzten Jahr keinen neuen erwähnenswerten Anstieg gab, bleibt die Zahl der Geburten konstant (zum Vergleich: 1457 Geburten im Jahr 2015). Eine deutliche Steigung lässt sich wiederum in den Jahren zuvor erkennen. 2013 wurden insgesamt 1177 Geburten, 2014 ganze 1316 Geburten im Leopoldina in Schweinfurt gemeldet. Das macht ein Plus von 139 Geburten von 2013 auf 2014 und 141 zusätzliche Entbindungen, wenn man das Jahr 2014 mit dem Jahr 2015 vergleicht.
Höchste Versorgungsstufe
Den Geburtenanstieg im Leopoldina-Krankenhaus in den vergangenen Jahre kann man zum einen der wieder zunehmenden Geburtenrate zuschreiben, zum anderen fließt die Schließung geburtshilflicher Abteilungen mit ein. Des Weiteren treffen die werdenden Eltern ihre Wahl des Entbindungsortes auch nach der medizinischen Leistungsfähigkeit.
Am Leopoldina-Krankenhaus existiert ein Perinatalzentrum (PNZ) des Levels I, was der höchsten Versorgungsstufe entspricht – und das seit 2006. Als das einzige Perinatalzentrum dieser Art in der Region erklärt das Leo in Schweinfurt die besten Voraussetzungen, damit Frauen mit Risiko- oder Frühgeburten und die Neugeborenen optimal versorgt werden.

