Versuchter Aufbruch eines Opferstocks
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Würzburg erleben
24. Januar 2017

Streifenwagen Polizei - Symbolfoto: Pascal Höfig
Zeugen gesucht
Grafenrheinfeld. Allerspätestens vor dem „jüngsten Gericht“ wird ein Unbekannter für seinen frevlerischen Versuch des Opferstockaufbruchs zur Verantwortung gezogen werden können.
Ob das irdische Gericht seiner habhaft werden kann, darf bezweifelt werden, wenn nicht noch nachträglich Augenzeugen für sein gesetzeswidriges Tun auf den Plan treten sollten. Denn bis dato ist noch nichts Weiteres über den Täter bekannt geworden.
Hebelspuren entdeckt
Am Montagnachmittag stellte ein Verantwortlicher der Grafenrheinfelder Kirche am Kirchplatz fest, dass am Opferstock herummanipuliert worden ist. Es wurden diverse Hebelspuren im Bereich des Schlosses festgestellt. Seine Türe kann jetzt nicht mehr richtig geschlossen werden. Glücklicherweise ist der Täter aber nicht an den Inhalt gekommen.
Die nun fälligen Reparaturkosten werden auf 150 Euro geschätzt.
Eventuell wurde der verhinderte Dieb bei dem Aufbruchversuch von anderen Kirchgängern gestört. Wer diesbezügliche Feststellungen gemacht hat, solle sich bitte umgehend mit der Schweinfurter Polizeiwache in Verbindung setzen.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

