Neue Fälle von Geflügelpest bestätigt

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16. Februar 2017

Symbolbild Schwan - Foto: Pixabay
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Symbolbild Schwan - Foto: Pixabay

Schwäne in Garstadt HPAI positiv

Landkreis Schweinfurt. Nachdem sich in der vergangenen Woche der erste Fall von Geflügelpest an einem an der Gutermann-Promenade in Schweinfurt tot aufgefundenen Schwan bestätigt hatte, gibt es nun weitere Ausbrüche im Landkreis Schweinfurt.

Wie das Friedrich-Löffler-Institut dem Veterinäramt Schweinfurt mitgeteilt hat, wurde bei den an der Mainschleuse in Garstadt tot aufgefundenen Schwänen, ebenfalls eine Infektion mit hochpathogenem Influenza-A-Virus vom Typ H5N8 diagnostiziert.

Auch bei einem Haubentaucher und einer Kanadagans, die beide ebenfalls an der Mainschleuse Garstadt tot geborgen wurden, sowie bei zwei am Mainufer bei Grafenrheinfeld tot aufgefundenen Schwänen, wurde laut Mitteilung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Influenza-A-Virus vom Typ H5 festgestellt.

Für eine Reihe weiterer toter Tierkörper steht das Ergebnis noch aus.

 Zunehmenden Fälle von Geflügelpest

Aufgrund dieser Befunde muss derzeit für den gesamten Bereich von Stadt und Landkreis Schweinfurt, insbesondere für den Main und andere Gewässer, davon ausgegangen werden, dass Wildvögel mit dem Erreger der Geflügelpest („Vogelgrippe“) infiziert sind. Dies belegen auch die in anderen unterfränkischen Landkreisen weiter zunehmenden Fälle von Geflügelpest.

Das Veterinäramt verweist daher wiederholt auf die konsequente Einhaltung der in diesem Zusammenhang geltenden gesetzlichen Bestimmungen wie Aufstallungspflicht und Biosicherheitsmaßnahmen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Landratsamtes Schweinfurt.

 

 

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