November-Babys: Vom Faschingszug in den Kreißsaal?
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Würzburg erleben
23. Februar 2017

Fasching. Symbolfoto: Duna / Reichert
Hemmungslose Faschingszeit?
Sexy Kostüme, jede Menge Drinks und die Hemmungen werden über Bord geworfen: An Fasching herrscht Hochsaison für heiße Flirts und jede Menge Unfug. Und auch der ein oder andere One-Night-Stand wird in der Narrenzeit verbucht. So ist es sicher schon mal vorgekommen, dass jemand neben einem zersausten Einhorn aufwacht, das er/sie sich im Faschings-Rausch aufgerissen hat.
Aber auch bei Pärchen herrscht ausgelassene Stimmung, wobei die feuchtfröhliche Laune nicht selten ins Bett übertragen wird. Aber spiegelt sich das in den Geburtenzahlen wider? In der Hochburg Köln hört man häufig von einem kleinen Baby-Boom neun Monate nach Karneval. Und wie schaut das in Schweinfurt aus?
November-Babys im Schweinfurt
Übervolle Geburtsvorbereitungskurse und ausgebuchte Hebammen? Fehlanzeige. Im November 2016, also neun Monate nach dem letztjährigen Fasching, sind keine erhöhten Geburtenzahlen im Leopoldina in Schweinfurt zu verzeichnen.
Es kamen in diesem Monat 122 Babys zur Welt, was ziemlich genau dem Jahresdurchschnitt von 121,5 Kindern entspricht. Die Faschingszeit scheint bei den Schweinfurtern also nicht übertrieben hemmungslos und unvernünftig abzulaufen.
Heiße Sommernächte
Nach den Geburtenzahlen scheint viel mehr der Sommer den Schweinfurtern einzuheizen. Die meisten Geburten gab es im letzten Jahr im März (153 Neugeborene), was bedeutet, dass man im Juni besonders aktiv war. Alles zum Anstieg der Geburtenzahlen 2016 gibt’s hier.
Schweinfurt, was geht?
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