Autobahn: Rauschgifteinfluss und Messer im Fahrzeug
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Würzburg erleben
31. März 2017

Symbolfoto Polizei - Foto: Pascal Höfig
Weiterfahrt unterbunden
WÜRZBURG. In der Nacht zum Freitag haben Beamte der VPI Würzburg-Biebelried nach einer Kontrolle auf der A 3 die Weiterfahrt eines Autofahrers vorübergehend unterbunden. Außerdem fanden sie im Fahrzeug ein Einhandmesser und stellten es sicher.
Betäubungsmittel konsumiert
Gegen 1:00 Uhr war ein Toyota mit polnischen Kennzeichen in den Focus der Polizisten geraten. Sie überprüften das Fahrzeug und die beiden männlichen Insassen. Beim Fahrer hatten sie den Verdacht, dass er unter Rauschgifteinfluss stand.
Auf Vorhalt räumte der 26-jährige Mann daraufhin gegenüber den Ordnungshütern ein, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein Test reagierte auf chemische Substanzen, die nach der Einnahme von Cannabisprodukten und Amphetaminen im Körper entstehen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und dann in der Dienststelle durchgeführt.
Einhandmesser griffbereit
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs, unter anderem nach verbotenen Gegenständen, fanden die Polizisten ein Einhandmesser, das der 32 Jahre alte Beifahrer griffbereit neben sich liegen hatte. Er musste es den Beamten überlassen.
Gegen den Beifahrer wird nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz, gegen den Fahrer wegen des Verdachts einer Fahrt unter Drogeneinwirkung ermittelt. Bestätigt das Blutergebnis den Verdacht der Beamten, hat der Fahrer mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot zu rechnen. Da beide keinen ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, wurden Sicherheitsleistungen fällig.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.
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