Die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

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31. März 2017

Frühlingserwachen

Es ist jedes Jahr das gleiche und irgendwie immer unlogisch: In Schweinfurt erwacht das Leben, alles blüht, doch statt energiegeladen und hochmotiviert zu sein, sind die meisten von uns im Frühling vor allem eins: entsetzlich müde. Das Phänomen trifft fast 60 % aller Menschen und wird im Volksmund Frühjahrsmüdigkeit genannt.

Gründe dafür sind in erster Linie die Hormone Serotonin und Melatonin, die über das Tageslicht reguliert werden und im Frühling völlig verrückt spielen. Damit wir den Frühling wieder in vollen Zügen genießen können, sind hier unsere Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Die innere Uhr neu stellen

Tatsächlich ist die Frühjahrsmüdigkeit wie ein kleiner Kater, der nach der Winterzeit einsetzt: Der Kreislauf muss sich erst wieder an die steigenden Temperaturen und die veränderten Lichtverhältnisse gewöhnen. Da hilft nur eins: Raus an die frische Luft – Gutermann-Promenade, Wildpark und Co. rufen! So kann der Körper seine biologische Uhr quasi neu stellen und sich an den Frühling gewöhnen, anstatt einfach schlapp auf dem Sofa zu hängen. Also auf jeden Fall täglich das Haus verlassen und am besten auch Sport machen.

Nur die Harten…

Ja ja, den Spruch kennen wir alle, meistens von Opa und gefolgt von der Bitte, man möge doch das Unkraut im Garten jäten. Aber Opa hat Recht! Abhärtung ist gut für den Körper, denn durch Wechseldusche, Stoßlüften und andere Schocktherapien wird der Kreislauf auf Hochtouren getrieben. Das hat zur Folge, dass sich die Körpertemperatur schneller anpassen kann und auch der Blutdruck aus seinem Wintertief kommt. Danke, Opa!

Du bist, was du isst

Und das ist sicher kein Döner. Gerade um Kreislaufprobleme und Abgeschlagenheit zu bekämpfen, ist leichtes Essen angesagt. So müssen nicht gleich alle anderen Körperfunktionen eingestellt werden, um das food coma nach dem Junkfood zu bekämpfen. Außerdem ist durch eine ausgewogene Ernährung gewährleistet, dass der Körper ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt ist.

Wenn das nicht hilft, führt der Weg auf jeden Fall zum Arzt. Wenn die Müdigkeit nämlich andauert, kann durchaus ein Nährstoffmangel vorliegen, der aber nichts schlimmes ist und meist ganz schnell wieder behoben werden kann.

Abwarten und Tee trinken

Am besten Grünen Tee, der ist nämlich gut gegen Müdigkeit und hält länger wach als Kaffee. Außerdem hilft es, die Frühjahrsmüdigkeit so gut es geht zu ignorieren, schließlich ist sie ja kein Dauerzustand. Im Normalfall klingt sie innerhalb von maximal vier Wochen von selbst wieder ab.

Also raus aus den Federn und auf keinen Fall der generellen Schlappheit nachgeben! Denn wer zu viel schläft, gerät in einen Teufelskreis und wird erst recht nicht wach. Man kennt das ja aus den Ferien – manchmal hat man sich regelrecht „überschlafen“. Und das wollen wir ja im Frühling nicht, dazu ist er nämlich viel zu schön.

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