Autofahrer rast durch A7-Baustelle: Drei Monate Fahrverbot

Anzeige

Würzburg erleben

21. April 2017

Zivilfahnder im Einsatz. Symbolfoto: Bundespolizei
Symbol_Autobahnpolizei_Zivil-1

Zivilfahnder im Einsatz. Symbolfoto: Bundespolizei

Videoüberwacher stoppen Raser

KÜRNACH, LKR. WÜRZBURG. Viel zu schnell war ein Audi-Fahrer, den Videoüberwacher der Autobahnpolizei am Donnerstagvormittag auf der A 7 gefilmt haben. Der Raser wird wohl drei Monate auf seinen Führerschein verzichten müssen.

Gegen 09:00 Uhr fiel den Beamten kurz vor der Anschlussstelle Estenfeld ein Audi A 4 auf, der sehr schnell in den auf 80 km/h beschränkten Baustellenbereich an der Pleichachtalbrücke zufuhr.

Tempolimit völlig ignoriert

Mit ihrem zivilen Streifenwagen, der mit modernster Messtechnik ausgerüstet ist, folgten sie dem Wagen, lasen an den Instrumenten eine Geschwindigkeit von 154 km/h ab und stoppten schließlich den Raser. Der Autofahrer hatte das Tempolimit, das mit einem so genannten Geschwindigkeitstrichter, beginnend mit 120, angekündigt wird, völlig ignoriert.

Der 44-jährige Mann aus Rheinland-Pfalz hat nun neben einem dreimonatigen Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg mit einem wegen Vorsatzes verdoppelten Bußgeld von 1.200 Euro zu rechnen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

Balken

Anzeige

Blaulicht-News per Push

Mit der Würzburg erleben App, erhält man Blaulicht-News direkt per Pushmeldung als erster auf’s Handy und bleibt rund um die Uhr über die wichtigsten Geschehnisse informiert. „Hier für Android oder iOS downloaden!“

Banner2
Topmobile2