Arbeitsstandort Würzburg – einig Kaffeeland

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Würzburg erleben

26. April 2017

Kaffee, Kaffeebohnen – Foto: Dominik Ziegler
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Kaffee – Foto: Dominik Ziegler

Hilfe von Außerhalb

Ob die Koenig & Bauer AG, Brose Fahrzeugteile, die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH oder die Sparkasse Mainfranken, um nur einige zu nennen: Die zehn größten Arbeitgeber in Würzburg und Region beschäftigen mehr als 20.000 Mitarbeiter, die in Betriebskantinen, Kaffeeküchen und Co. auch in ihren Kaffee- und Mittagspausen entsprechend verpflegt werden wollen – vom großen Personalstamm im Universitätsklinikum oder der Julius Maximilians-Universität ganz zu schweigen.

Nicht wenige Betriebe und Behörden greifen dabei aus Zeit -und Kostenersparnis verstärkt auch zu spezialisierten Zulieferbetrieben und Kooperationspartnern, die über die nötige Logistik und erforderliches Know-how verfügen. So wird in manchem Büro der Kaffee nicht mehr zeit- und personalintensiv aufwändig selbst in der kleinen firmeneigenen Kaffeemaschine aufgebrüht -, sondern per Knopfdruck aus dem geleasten Vollautomat ruckzuck geordert.

Auf konstant gutem Weg

In der Stadt mit der bundesweit unterdurchschnittlichen Arbeitslosenquote von vier Prozent im letzten März (zum Vergleich: 5,7 Prozent in Gesamt-Westdeutschland im Februar 2017) brummt der Beschäftigungsmotor seit Jahren schon zuverlässig – einem schon seit längerem beklagten Fachkräfte-Bedarf zum Trotz.

Die mehr als 80.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der kreisfreien Stadt verteilen sich vor allem auf Bau- und Gastgewerbe sowie das Gesundheits- und Sozialwesen. Ansässige Technik- und Handwerksbetriebe suchen seit Jahren schon händeringend gut ausgebildetes Fachpersonal. Doch nicht nur der private Sektor erlebt eine bereits längere Phase des Aufschwungs, auch Stiftungen und die Stadt selbst verfügen über freie Kapazitäten.

Unterschiedliche Ansprüche und Geschmäcker

Würzburg ist nicht nur traditionelles Dienstleistungszentrum der Region. Ausgestattet mit einer Industrie- und Gewerbestruktur, die vor allem durch zahlreiche kleinere und mittelständische Betriebe in den Industriegebieten Hafen, Aumühle und Würzburg-Ost gekennzeichnet ist, ist die Stadt am Main auch für Handel und Gewerbe interessant geworden. Schon seit längerem hat man sich auf die differenzierten Bedürfnisse von Mitarbeitern und ihre Konsumgewohnheiten dementsprechend eingestellt – auch auf die immer differenzierter gewordenen Ansprüche und Geschmäcker hinsichtlich dessen, was so eine Kaffeeküche eben zu bieten hat.

Verändertes Konsumverhalten trifft neue Unternehmensphilosophie

Denn jenseits gängiger Coffee to go-Angeboten in den unzähligen Shops der Region, sind in den letzten Jahren auch immer mehr Betriebe und Einrichtungen dazu übergegangen, ihren Mitarbeitern durch kleinere Aufmerksamkeiten wie Snacks oder Teilchen auch Kaffeespezialitäten mitunter gratis oder besonders kostengünstig anzubieten. So wollen viele Betriebe durch eine ganze Reihe von Anreizen Werbung für das eigene Unternehmen und den Standort im Allgemeinen machen und wertvolles, weil rares Humankapital dauerhaft an sich binden – Stichwort Fachkräftemangel.

Mit bedarfsgerechten Angeboten für Kleinstunternehmen über mittelständische Unternehmen bis Großunternehmen wiederum haben sich Unternehmen auch im Gastronomie-Bereich auf sich verändernde Konsumenten-Bedürfnisse eingestellt. So bieten einige Anbieter professionelle Kaffee-Automaten nicht nur zum Verkauf, sondern hiesigen Betrieben auch zur Vermietung an. „Coffee to rent“ oder Mieten statt Kaufen lautet die neuzeitliche Devise.

Kaffeemaschinen: leihen statt kaufen!

So bietet Kaffee Partner etwa die notwendige Hardware samt Service zum Leasen an und erstellt entsprechende Angebote, die zur jeweiligen Personal- und Kostenausstattung von Würzburger Unternehmen passen – angefangen von Kleinstbetrieben über mittelständische Unternehmen bis hin zu den Big Playern am Würzburger Beschäftigungsmarkt.

Gastro-Unternehmen zollen dem sich allmählich verändernden Verhalten der Konsumenten gleichermaßen Tribut, demzufolge regelmäßiger Kaffee- und Teekonsum zum bundesdeutschen Büro-Alltag selbstverständlich dazugehört. Dementsprechend beherrschen spezielle Büro-Kaffeevollautomaten die Betriebsküchen- und Kantinenlandschaft allen Orten.

Mit

  • großer Variantenvielfalt
  • einfacherer Bedienbarkeit
  • einer Kombinierbarkeit mit weiteren Extras

treffen die Kaffee-Alleskönner nicht nur den Nerv der Zeit, sondern gleichermaßen den Geschmack der Angestellten und das wohlwollende Entgegenkommen und Interesse ihrer Chefs. Denn mit Gratis-Spezialitäten lässt sich letztlich auch die Motivation der Belegschaft hochhalten und die Loyalität verdienter Mitarbeiter sichern.

Kaffeekonsum im Büro steigt

Denn angesichts einer zunehmend enger getakteten Arbeitswelt von heute und vor dem Hintergrund allgegenwärtiger verschärfter Konkurrenz, hat sich der Kaffeekonsum zunehmend aus den eigenen vier Wänden, aus Cafés und Restaurants hinaus auf die Wegstrecke hin zum Arbeitsplatz und ins Büro verlagert – wo dann der schnelle, unkomplizierte Instant-Genuss auch schnelles Arbeiten verspricht.

So nimmt nicht nur nahezu jeder vierte Würzburger regelmäßig eines der diversen Coffee to go-Angebote in Anspruch. Auch trinkt etwas mehr als jeder Zweite normalerweise Kaffee in jedem deutschen Büro, wenn einer Statista-Umfrage aus dem Januar 2017 unter 959 Erwachsenen Glauben geschenkt werden darf.

Vor dem Hintergrund können gerade Firmen mit höherem Personalstand nicht nur von den diversen Leasingangeboten profitieren, sondern dabei auch auf umfangreichen und kostenlosen Service der Vermieter in punkto Wartung, Bestückung und Reparatur vertrauen.

Vorteile des Leasing nutzen

Im Hinblick auf Kapazität und Anzahl der bereitgestellten Kaffeespezialitäten gibt es teilweise erhebliche Leistungsunterschiede, wodurch verschiedene Modelle je nach Auslastung und Einsatz-Zweck eher als Gastronomie- oder Büro-Kaffeevollautomaten genutzt werden.

Der Vorteil von Leasing liegt dabei für Firmen vor allem in einem aktuell jeweils verfügbaren, neuesten Stand der Automaten-Technik. Dieser unterliegt einem Prozess ständiger Neuerungen und Verbesserungen. Zudem offerieren manche Händler in Sonderangeboten und Aktionswochen Zinsverbilligungen – mitunter werden selbst Null-Prozent-Finanzierungen in bestimmten Rabatt-Zeitfenstern eingeräumt.

Vergleichen und Verhandeln lohnt sich

Allerdings sollten interessierte Betriebe stets Raten und Zinsen der verschiedenen Leasinganbieter von Kaffeeautomaten im Auge behalten, und einen Vergleich nicht scheuen. Entsprechende Online-Vergleichsportale im Netz können hierbei wertvolle Hilfestellung leisten. Der Vergleich lohnt sich in jedem Fall und kann sich in barer Münze niederschlagen.

Auch sollten die jeweils angesetzten Leasing-Zeiträume einer kritischen Prüfung unterzogen werden, branchenüblich sind Raten über einen Zeitraum von zwölf bis zu 36 Monaten.

Mit fallendem Zinssatz und kürzerem Zeitrahmen zahlt sich Leasing zunehmend aus – zumal die oftmals kostspieligen Reparaturmaßnahmen mitunter in einem All-Inclusive-Paket mitenthalten sind und nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Und wenn doch: Auch hier kann entsprechendes Verhandlungsgeschick wahre Wunder bewirken.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem externen Redakteur Philipp Leiner.

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