Innovation durch Kooperation in Mainfranken
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Würzburg erleben
29. Juni 2017

Gemeinsam für mehr Kooperation (v.l.): Landrat Thomas Schiebel, Prof. Dr. Volker Bräutigam (FHWS), Rainer Kurtz (Kurtz Ersa), Margaret Brinker (Regierung von Unterfranken), Dieter Pfister (Maincor), Prof. Dr. Thomas Bauernhansl (Fraunhofer IPA), Åsa Petersson (Region Mainfranken GmbH), Uwe Rothaug (Kurtz Ersa); Foto: Rudi Merkl
Mainfränkische Denker und Lenker
Damit die mainfränkische Industrie wettbewerbsfähig bleibt, muss sie imstande sein, zeitnah auf Marktveränderungen zu reagieren und gleichzeitig dem stetig wachsenden Trend nach Individualisierung gerecht zu werden. Es bedarf daher der intelligenten Vernetzung von industrieller Fertigung mit modernster Informations- und Kommunikationstechnologie.
Kooperation ist das Schlüsselwort
Dabei geht es weniger um radikale Lösungen, sondern um die strategische Aufgabe, verschiedenste technische Entwicklungen zu einem an das Unternehmen angepassten Innovationsprozess zusammenzuführen. Auf diesem Weg hin zur Produktion der Zukunft ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen von entscheidender Bedeutung, sich zu öffnen und Kooperationen einzugehen.
Veranstaltung bei Kurtz Ersa
Diese Öffnung hat die Region Mainfranken GmbH mit ihrer Veranstaltung „Denker treffen Lenker – Intelligente Produktion in der Innovationsregion Mainfranken“ am 20. Juni 2017 bei Kurtz Ersa in Kreuzwertheim gefördert, indem den über 80 Teilnehmern Wege zur Realisierung von Industrie 4.0 aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher sowie förderrechtlicher Perspektive präsentiert wurden.

