5 Sätze, die Schweinfurter nie sagen würden

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28. Juli 2017

Roßmarkt Schweinfurt. Foto: Pascal Höfig
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Roßmarkt Schweinfurt. Foto: Pascal Höfig

Jeder kennt’s

Egal ob einheimische Schweinfurter oder Zugezogene: Wer in Schweinfurt lebt, kennt unser schönes Städtchen bald mit all seinen Besonderheiten und Eigenarten – und liebt es vielleicht auch gerade deswegen. Dennoch sind wir uns sicher, diese Sätze wird ein echter Schweinfurter wohl niemals aussprechen:

„Och ne, nicht noch mehr Sitzbänke und Bäume in der Innenstadt“  

Auch wenn wir erst letzte Woche die stylischen mobilen Sitzmöbel bekommen haben, die aktuell in der Schillerstraße stehen, fehlt es in der Stadt doch ein wenig an lebenden Schattenspendern und Bänken. Und auch Grünstreifen sind in der Innenstadt rar. Da hilft nur eins: ab an die Gutermann-Promenade, in die Wehranlagen oder in einen der schönen Wälder rund um Schweinfurt. Denn so schnell wird wohl vorerst kein Gras über Schweinfurts Pflastersteine wachsen.

„Lass uns ins Silvana gehen.“

Seit 12 Jahren gibt es nun das Silvana in Schweinfurt – zuvor planschte man im Sommerbad, das 1958 eröffnet wurde. Aber das interessiert in unserem Städtchen eigentlich nur sekundär – denn, egal wie lange man jetzt schon im Silvana badet: Für einen waschechten Schweinfurter ist und bleibt es das Sommerbad.

„Ich kann mich nicht entscheiden, wo ich heute feiern gehen möchte.“ 

Dieser Satz wird einem Schweinfurter wohl nicht so schnell rausrutschen. Es ist zwar nicht so, dass wir überhaupt keine Party-Locations haben, allerdings sind diese doch etwas begrenzt, gerade wenn man die unterschiedlichen Musik-Geschmäcker bedenkt. Der eine will Elektro hören, der nächste Hip Hop oder gar Ballermann-Hits – irgendwann hat man seine Stammkneipe oder den einen Club, den man immer besucht.

„Baustellen haben wir zum Glück ja kaum welche.“

Wer täglich durch Schweinfurt fahren muss weiß genau: es wird gebaggert und gewerkelt was das Zeug hält. Baustellen, neue Einbahnstraßen und Umleitungen gehören mittlerweile zum Alltag. Ab Montag den 31. Juli geht’s z.B. bei der Brücke „Klingenbrunnstraße“ weiter. Diese wird bis Mitte September halbseitig aufgrund von Instandsetzungsmaßnahmen gesperrt sein.

„Die Innenstadt war heute so voll, ich bin gar nicht durchgekommen.“ 

Wie jeder Schweinfurter zu wissen scheint, liegt der Grund für die teilweise leere Innenstadt darin, dass mehr und mehr Geschäfte im inneren der Stadt schließen, bzw. die als cool empfundenen Locations fehlen. Sehr schade eigentlich – mit ein paar hippen Läden könnte man das Leben ziemlich schnell in die Innenstadt zurückholen.

Gibt’s noch mehr?

Dir fallen noch weitere Sätze ein, die man als waschechter Schweinfurter niemals sagen würde? Dann teil uns die Ideen mit und kommentiere unter dem Beitrag.

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