Brand Don-Bosco: Schüler muss in Haft
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Würzburg erleben
30. Oktober 2017

Durch einen massiven Löschangrifft mit insgesamt sieben Strahlrohren konnten die eingesetzten Feuerwehren den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Foto: Pascal Höfig
ZELLERAU. Nach dem Brand im Bereich der Außenanlage der Don-Bosco-Schule am späten Donnerstagabend ermittelte die Kripo Würzburg auf Hochtouren zur Ursache für das Feuer. Rasch war klar, dass es sich um Brandstiftung handeln musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg sitzt jetzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.
Wie bereits berichtet, waren die ersten Mitteilungen über den Brand im Schottenanger bereits kurz vor 21:00 Uhr bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Die Berufsfeuerwehr Würzburg war rasch mit einem Großaufgebot vor Ort und bekämpfte die Flammen.
Betroffen war hauptsächlich ein Fahrzeugunterstand im hinteren Bereich der Berufsschule. Drei dort abgestellte Kleintransporter sowie ein Pkw waren vollständig ausgebrannt. Auch die Außenfassade eines Gebäudes war in Mitleidenschaft gezogen.
- Meterhohe Flammen auf dem Don-Bosco-Gelände. Foto: Alexander Ruf
- Das Feuer hatte auf vier abgestellte Fahrzeuge übergegriffen, von denen drei vollständig ausbrannten. Foto: Pascal Höfig
- Durch einen massiven Löschangrifft mit insgesamt sieben Strahlrohren konnten die eingesetzten Feuerwehren den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Foto: Pascal Höfig
- Durch einen massiven Löschangrifft mit insgesamt sieben Strahlrohren konnten die eingesetzten Feuerwehren den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Foto: Pascal Höfig
- Das Feuer hatte auf vier abgestellte Fahrzeuge übergegriffen, von denen drei vollständig ausbrannten. Foto: Pascal Höfig
- Durch einen massiven Löschangrifft mit insgesamt sieben Strahlrohren konnten die eingesetzten Feuerwehren den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Foto: Pascal Höfig
- Das Feuer hatte auf vier abgestellte Fahrzeuge übergegriffen, von denen drei vollständig ausbrannten. Foto: Pascal Höfig
- Da die ausgebrannte Lagerhalle einsturzgefährdet war, gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Das Brandgut musste von Hand ausgeräumt und abgelöscht werden. Foto: Pascal Höfig
- Durch einen massiven Löschangrifft mit insgesamt sieben Strahlrohren konnten die eingesetzten Feuerwehren den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Foto: Pascal Höfig
Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Nach derzeitigen Ermittlungsstand bewegt sich der Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Mit Hochdruck ermittelten Brandfahnder der Würzburger Kripo noch in der Nacht und im Laufe des Freitags zur Ursache. Dabei erhärtete sich zunehmend der Verdacht, dass es sich um Brandstiftung gehandelt haben muss. Noch am Freitagnachmittag wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
Der noch minderjährige Schüler wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl gegen den Jugendlichen. Die Beamten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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