Mit kochendem Wasser verbrüht: Feuerwehr überrascht 2-Jährigen

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Würzburg erleben

3. Dezember 2017

Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben in der Uniklinik Würzburg. Foto: Feuerwehr Gerbrunn
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Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben in der Uniklinik Würzburg. Foto: Feuerwehr Gerbrunn

WÜRZBURG. Was gibt es schöneres im Leben, als ein Kind mit starken Schmerzen zum Lachen zu bringen? Dass nicht nur der Nikolaus in Rot die Kinderherzen höher schlagen lassen kann, sondern auch dass es auch genügen kann, wenn zwei Feuerwehrmänner an der Tür klopfen, zeigt der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Gerbrunn bei dem 2-jährigen Ben.

Schwere Verletzungen erlitten

Am Mittwochvormittag platzt der Boden einer mit heißem Wasser gefüllten Kanne und verbrüht den kleinen Jungen stark.

Schwer verletzt wird Ben in die Uniklinik Würzburg gebracht. Der 2-Jährige hat starke Verbrennungen an Oberkörper und Hand erlitten. Bis jetzt ist noch nicht klar, ob Transplantationen nötig werden. Seither liegt der kleine Mann tapfer in der Uniklinik Würzburg.

Als ein Bekannter von Ben´s Mama, der aktiver Feuerwehrmann ist, von dem schrecklichen Unfall erfuhr, lies er es sich nicht nehmen dem kleinen Feuerwehr-Fan zusammen mit einem Kollegen einen Besuch abzustatten.

Mit im Gepäck ein kleines Trostpflaster gegen die Schmerzen - ein echter Feuerwehrhelm. Foto: Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben in der Uniklinik Würzburg. Foto: Feuerwehr Gerbrunn

Mit im Gepäck ein kleines Trostpflaster gegen die Schmerzen – ein echter Feuerwehrhelm. Foto: Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben in der Uniklinik Würzburg. Foto: Feuerwehr Gerbrunn

Einen Feuerwehrhelm als Trostpflaster

In voller Montur überraschten Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing von der Freiwilligen Feuerwehr Gerbrunn den kleinen Ben auf der Kinderstation. Mit im Gepäck ein kleines Trostpflaster gegen die Schmerzen – ein echter Feuerwehrhelm. Völlig aus dem Häuschen und überglücklich, vergass der Junge zumindest für kurze Zeit was passiert ist.

Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben und seiner Mutter. Foto: Feuerwehr Gerbrunn

Die Feuerwehrmänner Dominik Olbrich und Aljoscha Trebing mit Ben und seiner Mutter. Foto: Feuerwehr Gerbrunn

Im Anschluss an den Besuch konnten natürlich auch alle anderen Kinder der Station einmal das Feuerwehrauto aus der Nähe anschauen und den beiden Feuerwehrmännern Fragen stellen.

„Das sind wirklich die schönen Dinge im Leben der Feuerwehr, kranken, verletzten Kindern eine Freude zu machen und sie zum Lachen zu bringen. Für eine kurze Zeit waren wir das Beste Schmerzmittel.“ so Feuerwehrmann Dominik Olbrich.

Nicht nur in der Vorweihnachtszeit eine schöne Aktion der ehrenamtlichen Retter.

Bleibt nur noch eines: Gute Besserung, lieber Ben!

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