Fun Facts zur Krippenausstellung im Museum am Dom

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7. Dezember 2017

Zur Krippe her kommet - Museum am Dom. Foto: Pascal Höfig
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Zur Krippe her kommet - Museum am Dom. Foto: Pascal Höfig

Zu Weihnachten gehört eine Krippe unter dem Weihnachtsbaum. Die Tradition reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück und wird auch heute noch von vielen Familien weitergeführt. Die Ausstellung „Zur Krippe her kommet“ im Museum am Dom zeigt die verschiedensten Krippen aus fränkischen Klöstern. Vom 2. Dezember bis 28. Januar 2018 können die Besucher die stimmungsvolle Ausstellung besuchen. Langweilig? Auf keinen Fall!

Überall Elefanten!

Wer hätte das gedacht? In der Krippenausstellung gibt es einige Elefanten. Sieben Stück, um genau zu sein. Eine witzige Unterhaltung: Versuchen alle Elefanten beim Besuch zu finden. Viel Spaß dabei! Außerdem gibt es viele exotische Tiere, wie beispielsweise einen Pinguin, die man nicht in einer Krippen-Ausstellung erwartet hätte.

Sieben Elefanten gibt es in der Krippen-Ausstellung. Foto: Pascal Höfig

Sieben Elefanten gibt es in der Krippen-Ausstellung. Foto: Pascal Höfig

Was macht der denn da?

Bei der Krippenausstellung gibt es einen Doppelgänger. In zwei verschiedenen Krippen ist eine identische Figur ausgestellt. Welche Figur das ist? Ein kleiner Affe mit einer Banane. Mal sehen ob dieser schnell gefunden wird.

400 Jahre alte Krippe

Die älteste Krippe der Ausstellung stammt aus dem 18. Jahrhundert. Unglaublich oder? Ganze 400 Jahre sind die Figuren alt. Die jüngste Krippe stammt im Gegensatz dazu aus dem 2. Viertel des 20. Jahrhunderts. Interessant ist, die zwei Krippen miteinander zu vergleichen. Welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten gibt es da wohl zu finden?

Mehr als nur die Geburt Jesus

Die Ausstellung zeigt nicht nur die Weihnachtsgeschichte, sondern auch einige Szenen aus dem Kirchenjahr. Da wäre zum einen die Geschichte von Adam und Eva, die Vertreibung aus dem Paradies oder die Hochzeit zu Kana, dort verbrachte Jesus sein erstes Wunder. Das bringt Abwechslung in die Ausstellung.

Ein Ort zum Besinnen

Eine wesentliche Neuerung der Ausstellung ist die Leseecke. Hier kann sich Jung und Alt zurückziehen und bei Kerzenschein in den zahlreichen Weihnachtsbüchern in aller Ruhe schmökern. Für die Kleinen gibt es eine Spielecke mit einer Kinderkrippe. Die Leseecke ist ein entspanntes Plätzchen, um sich nochmal in aller Ruhe über die Ausstellung zu informieren und die eine oder andere Weihnachtsgeschichte zu lesen.

Informationen zur Ausstellung

Die Krippenausstellung kann vom 2. Dezember bis 28. Januar 2018 besucht werden. Weitere Informationen gibt es auf der Website. Dort ist auch die Anmeldung zu Senioren- und Kinderführungen möglich. Der Eintritt kostet 4 Euro und für ermäßigte 3 Euro. Mit der Familienkarte kostet der Besuch nur 8 Euro für die ganze Familie. Eine Kombikarte für das Museum am Dom und Domschatz gibt es schon für 5 Euro (ermäßigte 4 Euro). Auch Schulklassen und Gruppenführung sind buchbar.

Krippen aus fränkischen Klostern. Foto: Pascal Höfig

Krippen aus fränkischen Klostern. Foto: Pascal Höfig

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Führungen durch die Krippenausstellung

  • 12. Dezember, 19:30 Uhr: Kuratorenführung mit Dr. Wolfgang Schneider
  • 17. Dezember, 15 Uhr: Führung durch die Ausstellung
  • 29. Dezember, 17 Uhr: Atmosphärische Abendführung durch die Krippenausstellung
  • 30. Dezember, 15 Uhr: Führung durch die Ausstellung
  • 17. Januar, 14 Uhr: Führung für Senioren durch die Krippenausstellung
  • 20. Januar, 15 Uhr: Führung für Großeltern und Enkel durch die Krippenausstellung
  • 21. Januar, 15 Uhr: Kuratorenführung durch die Krippenausstellung

Weitere Führungen im Dezember findet man auf der Website.

Weitere Veranstaltungen:

  • 13. Dezember, 14 Uhr: „Alle Jahre wieder – die Geburt Christi in der Kunst“ – Führung für Senioren
  • 5. Januar, 19:30 Uhr: „Die Geburt Christi, die Hebammen, die Hirten und der Stern“ – Lesung mit Meinolf Steiner
  • 12. Januar, 19:30 Uhr: „Das Jesuskind: Frommer Kitsch oder role model?! – Vortrag von Sr. Dr. Katharina Ganz OSF, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen
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