Nach Bombendrohung: Campus wieder frei gegeben
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Katharina Kraus
8. Dezember 2017

Universität am Hubland. Foto: Pascal Höfig
Nach dem Eingang einer Bombendrohung bei der Universität Würzburg am frühen Morgen des 8. Dezember, haben Verantwortliche daraufhin sofort die Polizei alarmiert, die unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen hat. Das Areal am Hubland wurde daraufhin am späten Vormittag von der Polizei für ca. eine Stunde vorsorglich geräumt.
Keine verdächtigen Gegenstände
Betroffen davon waren sicher mehrere tausend Menschen, die sich aus polizeilicher Sicht vorbildlich, geordnet und ruhig zu den, auch für derartige Situationen eingerichteten, Sammelplätzen begeben hatten.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Identität des Verursachers dauern weiterhin an.
Dank von Polizei und Uni
Das Polizeipräsidium Unterfranken bedankt sich bei allen Betroffenen für das entgegengebrachte Verständnis. Die Universitätsleitung bedankt sich bei den Polizeikräften für die tatkräftige Unterstützung. Außerdem geht ihr Dank an alle Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr besonnenes Verhalten.
Artikel beruht auf Informationen vom Polizeipräsidium Unterfranken und der Universität Würzburg.

