„Jerusalem-Entscheidung“: Friedlicher Verlauf auf UETD-Demo
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Würzburg erleben
17. Dezember 2017

Zu Spitzenzeiten hatten sich etwa 120 Personen, darunter viele Frauen und Kinder, in der Plattnerstraße versammelt. Foto: Pascal Höfig
WÜRZBURG. Am Sonntagnachmittag hatten sich rund 120 Personen zu einer angemeldeten stationären Versammlung der Union Europäischer Türkischer Demokraten (UETD) in der Würzburger Innenstadt eingefunden, um gegen die Entscheidung von US-Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, zu protestieren.
Die etwa einstündige Kundgebung verlief friedlich. Die Würzburger Polizei zieht eine positive Bilanz und hatte strafrechtlich nichts zu beanstanden .
- Anti-Israel Kundgebung der Union Europäischer Türkischer Demokraten in der Würzburger Innenstadt. Foto: Pascal Höfig
- Anti-Israel Kundgebung der Union Europäischer Türkischer Demokraten in der Würzburger Innenstadt. Foto: Pascal Höfig
- Anti-Israel Kundgebung der Union Europäischer Türkischer Demokraten in der Würzburger Innenstadt. Foto: Pascal Höfig
Etwa 120 Teilnehmer
Die ordnungsgemäß bei den Sicherheitsbehörden angemeldete Kundgebung startete wie geplant um 14.00 Uhr. Zu Spitzenzeiten hatten sich etwa 120 Personen, darunter viele Frauen und Kinder, in der Plattnerstraße versammelt. Nach mehreren Redebeiträgen zur aktuellen Diskussion um Jerusalem endete die Veranstaltung gegen 15.15 Uhr.

Die Würzburger Polizei hatte sich auf die Kundgebung gemeinsam mit den Würzburger Sicherheitsbehörden vorbereitet und war mit ausreichend Kräften im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei mit ausreichend Kräften im Einsatz
Die Würzburger Polizei hatte sich auf die Kundgebung gemeinsam mit den Würzburger Sicherheitsbehörden vorbereitet und war mit ausreichend Kräften im Einsatz. Insgesamt verlief die gesamte Veranstaltung friedlich und völlig störungsfrei.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.














