Flucht vor der Polizei endet mit Unfall
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Würzburg erleben
2. Januar 2018

Alkoholmessgerät. Foto: SWity
SCHWEINFURT. Eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr hat sich ein Landkreisbürger am Montagnachmittag eingehandelt. Er wollte sich einer Verkehrskontrolle durch Flucht entziehen und „baute“ dabei jedoch einen Verkehrsunfall.
Gegen 14.20 Uhr sollte der 39-Jährige in der Dittelbrunner Straße zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten werden.
Nachdem es zunächst den Anschein machte, dass er anhalten wollte, gab er aber kurz daraufhin Stoff und raste davon.
Zunächst befuhr er die Dittelbrunner Straße weiter, bis er schließlich in die Straße „Am Stauweiher“ abbog. Hier endete seine Fahrt aber kurz danach, weil er seinen schwarzen Alfa Romeo an eine Böschung setzte.
Fahrzeug nicht mehr fahrbereit
Den danach nicht mehr fahrbereiten Pkw musste später ein Abschleppdienst bergen. Der geschätzte Schaden beträgt rund 3.000 Euro.
Einen Handalkomattest beendete der Beschuldigte mit einem Wert von 2,08 Promille.
Deshalb wurde der Fahrer vorläufig festgenommen und zur Wache transportiert. Hier nahm später ein herbeigerufener Arzt eine Blutentnahme vor.
Führerschein beschlagnahmt
Nach der Beschlagnahme des Führerscheins und einer eindringlichen Belehrung ab sofort kein führerscheinpflichtiges Fahrzeug mehr führen zu dürfen, durfte der Enddreißiger danach die Dienststelle zu Fuß wieder verlassen.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schweinfurt.

