Unterfrankens schönster Politiker

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Katharina Kraus

15. Januar 2018

CSU-Politiker Alexander Hoffmann. Foto: Alexander Hoffmann
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CSU-Politiker Alexander Hoffmann. Foto: Alexander Hoffmann

Dass Politiker nicht nur gute Reden schwingen können sondern auch gut aussehen, beweist der gebürtige Würzburger und CSU-Politiker Alexander Hoffmann. Er wurde zum attraktivsten Politiker Unterfrankens gekürt. Laut Ergebnissen einer Studie haben attraktive Politiker tatsächlich mehr Erfolg bei Wahlen, so die Mainpost. Sieht man zukünftig vielleicht bald posende Politiker auf den Wahlplakaten?

Zusammenhang von Wahlerfolg und Attraktivität

Das Team um den Düsseldorfer Soziologen Prof.Dr. Rosar misst die Attraktivitätswerte von Bundestagskandidaten und vergleicht diese mit den Wahlergebnissen. Seit Jahrzehnten lässt sich beobachten, dass die Bedeutung der Persönlichkeit der Politiker starken Einfluss auf die Wahlentscheidungen hat, so Rosar. Überraschend ist, dass die physische Attraktivität das zweitwichtigste Entscheidungskriterium ist. Nur der Bekanntheitsgrad der Politiker hat einen stärkeren Einfluss auf die Stimmenanteile.

Schönster unterfränkischer Politiker

Der gebürtige Würzburger Alexander Hoffmann schnitt als schönster unterfränkischer Kandidat ab, so die Mainpost. „Ich hätte nie gedacht, dass mir das mal passiert!“, so Hoffmann auf Anfrage unserer Redaktion. Der 42-Jährige studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität und ist seit 2006 CSU-Mitglied. Politisch engagiert er sich seit 2009 als Vorsitzender der CSU Retzbach und als stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU Main-Spessart, seit 2013 ist er im Deutschen Bundestag. Auch 2017 wurde er wieder zum Direktabgeordneten für den Deutschen Bundestage im Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg gewählt. Doch das ist ihm noch nicht genug, denn er ist zudem in sieben Vereinen seiner Heimatgemeinde aktiv. Doch sein größtes Hobby sei die Familie. Wie sympathisch!

Zur schönsten Dame Unterfrankens wurde übrigens Dorothee Bär, ebenfalls CSU-Politikerin, aus Ebelsbach in den Haßbergen gewählt.

Wird es beim nächsten Wahlkampf also eher um Attraktivität anstatt um die Inhalte gehen?

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