Würzburger Faschingszug: Betrunkener „Scheich“ steigt auf BRK-Rettungswagen
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Würzburg erleben
11. Februar 2018

Rettungsdienst an Fasching Foto: Pascal Höfig
Alle Hände zu tun hatten die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes am diesjährigen Würzburger Faschingszug.
32 Patienten versorgt
32 Patienten mussten von den ehrenamtlichen Helfern des BRK versorgt werden, elf wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser eingeliefert.
„Vorwiegend hatten wir es mit Alkoholvergiftungen zu tun, einige mussten mit Schnittverletzungen ambulant zum Nähen in die Chirurgie“, berichten BRK Einsatzleiter Helmut Bach und Lukas Demling.

Die Malteser, Johanniter sowie das BRK Kitzingen hatten mit Fahrzeugen und Einsatzkräften ihre Kollegen vom BRK Würzburg unterstützt. Foto: Pascal Höfig
Jüngste „Alkoholleiche“: 14 Jahre jung
Die jüngste behandlungsbedürftige Alkoholleiche sei 14 Jahre alt gewesen, berichtet Demling. Das BRK war mit 125 ehrenamtlichen Helfern, zwei Notärzten und 30 Fahrzeugen im Einsatz.

Die Malteser, Johanniter sowie das BRK Kitzingen hatten mit Fahrzeugen und Einsatzkräften ihre Kollegen vom BRK Würzburg unterstützt. Foto: Pascal Höfig
Die Malteser, Johanniter sowie das BRK Kitzingen hatten mit Fahrzeugen und Einsatzkräften ihre Kollegen vom BRK Würzburg unterstützt.
Betrunkener „Scheich“ steigt auf Rettungswagen
Ein Betrunkener ist am Vierröhrenbrunnen auf das Dach eines an der Zugstrecke abgestellten BRK Rettungswagens gestiegen. Die Besatzung konnte den flüchtenden Täter, der als Scheich verkleidet war, nicht mehr stellen. Die Polizei wurde eingeschaltet. Ein Sachschaden konnte nach erster Begutachtung nicht festgestellt werden.

