Lachyoga zum Weltlachtag?

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Würzburg erleben

4. Mai 2018

Symbolbild Lachen. Foto: Pascal Höfig
LachenSingen

Auch lachen stärkt nachhaltig das Immunsystem. Foto: Pascal Höfig

Heute ist wieder Weltlachtag. Zu diesem Anlass versammeln sich weltweit um 14 Uhr (mitteleuropäische Zeit) Mitglieder von Lachclubs und veranstalten Lachyoga. Auch in Würzburg findet so ein Treffen statt.

Lachen ist gesund

Lachen fördert die Gesundheit. Je öfter man lacht, desto wirksamer ist es. Über 100 Muskeln sind daran beteiligt, vom Gesicht über die Bauchmuskeln bis zur Atmung. Man atmet viel tiefer, was dazu führt, dass die Sauerstoffversorgung steigt, was sich positiv auf den Körper auswirkt. Auch Stress wird gemindert, weil die Produktion der jeweiligen Hormone gehemmt wird und der Körper Serotonin freisetzt. Kurz: Lachen macht glücklich!

Was ist Lachyoga

Beim Lachyoga lacht man frei und nicht weil man z.B. einen guten Witz gehört hat. Das mag anfangs seltsam wirken – Lächeln und Atemübungen sollen die vorerst ungewohnte Situation erleichtern. Nach einer gewissen Zeit, geht dieses absichtlich herbeigeführte Lachen in ein natürliches Lachen über. Es handelt sich also um ein Training mit dem Ziel, selbst in der Lage zu sein, die eigene Stimmung schnell zu heben und glücklich zu sein.

Wie sieht es in Würzburg aus?

Wusstest Du, dass ein Kind am Tag ca. 400 mal lächelt, ein Erwachsener aber nur ca. 15 mal? In unserer Domstadt gibt es viele Arbeiter und Studenten mit stressigem Alltag. Gelacht wird selten, man kann auch nicht richtig abschalten. Ständig denkt man an die anstehenden Prüfungen und schweren Aufgaben, setzt sich selbst unter Druck und kann sich kaum entspannen. Wenn man Lachyoga macht, kann man mit ausreichend Übung selbst einen Zustand der Entspannung herbeiführen.

Lach-Yoga-Therapeutin Christina Keßler lädt am Weltlachtag um 13.30 h in den Ringpark Ecke Ottostraße (Gericht) ein, losgelacht wird um Punkt 14 Uhr.

Die Frage, ob das Sinn macht, stellt sich gar nicht mehr, denn: „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag“ wie Charlie Chaplin schon zu sagen pflegte.

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