Der „Würz-Main“ ist vom Tisch

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Katharina Röder

17. Mai 2018

Die Alte Mainbrücke in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
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Die Alte Mainbrücke in Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Wie gestern berichtet, sollte in der heutigen Stadtratssitzung eigentlich darüber abgestimmt werden, ob ein Teilstück des Mains für den Zeitraum der Landesgartenschau in „Würz-Main“ umbenannt wird. Doch das Thema ist wohl vom Tisch. Laut BR wurde der Punkt nun doch wieder von der Tagesordnung gestrichen – das habe die Pressestelle der Stadt bekannt gegeben. Stadtrat Willi Dürrnagel habe zuvor einen Antrag an den Stadtrat gestellt, den Punkt der Umbenennung zu streichen, so der BR.

Gründe, warum der Punkt nun doch gestrichen wurde, sind noch nicht bekannt. Oberbürgermeister Christian Schuchardt wollte die „Taufe“ als Werbung für die derzeit stattfindende Landesgartenschau verwenden. Doch bereits im Vorfeld der heutigen Stadtratssitzung regte sich viel Kritik um diese Idee. So konnte man beispielsweise unter unserem Bericht öfter die Äußerung lesen, dass so etwas „Schwachsinn“, „Schmarrn“ oder „totaler Quatsch“ sei und man sich in der Stadt doch mit wichtigeren Dingen beschäftigen sollte.

Da der Punkt nun von der Tagesordnung gestrichen wurde, wird der „Würz-Main“ wohl jetzt Geschichte sein und es kann wieder über Bauvorhaben und Satzungsänderungen entschieden werden.

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