Insekten, Unfall, Gasgeruch: Hohes Einsatzaufkommen für Würzburgs Brandschützer
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Würzburg erleben
27. Juli 2018

Jedes Jahr nehmen die Disponenten ca. 230.000 Anrufe entgegen, etwa 130.000 von ihnen werden dann disponiert. Foto: Pascal Höfig
Die hohen Temperaturen und viele Notrufe bescherten den Würzburger Feuerwehrmännern gestern einen heißen Tag. Löschfahrzeuge der Berufsfeuerwehr waren ab 13:21 fast durchgehend im Dauereinsatz um einen Böschungsbrand in der Aumühle zu löschen sowie drei Brandmeldealarme abzuarbeiten. Das Kleinalarmfahrzeug wurde über den Tag verteilt zu mehreren Insekteneinsätzen und einer Tierbergung alarmiert.
Baustellenfahrzeug umgestürzt
Um 16:21 musste der Rüstzug und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr auf die Autobahnbaustelle A3 beim Rasthof Würzburg ausrücken, da ein Baustellenfahrzeug umgestürzt war und dort ein eingeklemmter Fahrer gemeldet wurde. Dies hat sich jedoch glücklicherweise nicht bestätigt, so dass lediglich Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten.

Foto: Pascal Höfig
Gasgeruch in der Seelbergstraße
Gegen 17:18 wurde noch ein unklarer Gasgeruch in der Seelbergstraße gemeldet, nachdem dort Gasmessungen durchgeführt wurden und keine bedenklichen Werte festgestellt werden konnten, wurde es mit der abendlichen Abkühlung auch für die Einsatzkräfte ruhiger.
Um 2:00 wurde dann noch im Zufahrtsbereich auf die BAB A3 ein brennender PKW gemeldet und von den Einsatzkräften abgelöscht.
Warnung der Feuerwehr
Da auch für die nächsten Tage heißes Wetter gemeldet wurde und die Vegetation stark ausgetrocknet ist, besteht weiterhin eine hohe Brandgefahr in Wald und Flur. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass erhöhte Vorsicht im Umgang mit Feuer und Zigarettenkippen geboten ist. Ebenso sollte darauf geachtet werden das kein Kfz auf trockenen Grasflächen abgestellt werden soll da das Gras durch die Auspuffanlage entzündet werden kann.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Würzburg/Amt für Zivil- und Brandschutz.

