Unbürokratische Hilfe: ZF-Werkfeuerwehr unterstützt Wasserwacht
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16. November 2018

Die Werkfeuerwehr der ZF Friedrichshafen AG übernimmt das Befüllen der Tauchflaschen für die Kreis-Wasserwacht Schweinfurt. Foto: ZF
Die Werkfeuerwehr der ZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt hat sich bereit erklärt, die Wasserwacht beim Befüllen ihrer Tauchflaschen mit Atemluft zu unterstützen.
ZF-Werkfeuerwehr befüllt Tauchflaschen mit Atemluft
Der bisherige Partner der Kreis-Wasserwacht Schweinfurt musste aufgrund veränderter Rahmenbedingungen das Befüllen der Tauchflaschen einstellen. Da war guter Rat teuer. Denn der Betrieb einer eigenen Füllstation ist der Kreis-Wasserwacht aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. ZF-Mitarbeiter Till Teske und ehrenamtlich bei der Wasserwacht aktiv bot an, im Unternehmen nachzufragen, ob eine Unterstützung seitens der Werkfeuerwehr möglich sei.
„Da die Befüllung aufgrund ausreichender Flaschenkapazität nicht bevorzugt oder notfallmäßig erfolgen muss, können wir hier ohne Einschränkungen helfen“, erklärt Matthias Schmitt, Leiter Brandschutz und Notfallmanagement bei ZF.
Die Tauchflaschen mit jeweils zehn Litern Atemluft benötigen die speziell ausgebildeten Rettungstaucher innerhalb der Schnelleinsatzgruppen der Kreis-Wasserwacht. Die Spezialkräfte kommen bei besonderen Gefahrensituationen wie der Rettung von Personen und im Katastrophenfall zum Einsatz.

Die Werkfeuerwehr der ZF Friedrichshafen AG übernimmt das Befüllen der Tauchflaschen für die Kreis-Wasserwacht Schweinfurt. Foto: ZF
Im Bild zu sehen v.l.: Mario Lory, Technischer Leiter ZF, Matthias Schmitt, Leiter Brandschutz und Notfallmanagement ZF, Eric Regener, technischer Leiter Ortsgruppe, ZF-Mitarbeiter und Wasserwachtsmitglied Till Teske, Frank Warmuth, technischer Leiter Kreis-Wasserwacht Schweinfurt, Jochen Braunschweig, Leiter ZF-Werkfeuerwehr, und Bernd Knetzlstorfer, stellvertretender Leiter ZF-Werkfeuerwehr.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der ZF Friedrichshafen AG.

