Notrufmissbrauch endet mit Strafanzeige

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Würzburg erleben

18. April 2019

Polizeinotruf "110". Symbolfoto: Pascal Höfig
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Polizeinotruf "110". Symbolfoto: Pascal Höfig

Am Mittwochabend ging gegen 23.00 Uhr ein Notruf bei der Polizeieinsatzzentrale ein, bei welchem eine größere Auseinandersetzung in der Zellerau geschildert wurde. Angeblich sollte hierbei auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein. Mit entsprechend hohem Kräfteansatz begaben sich Streifenbesatzungen zum mutmaßlichen Einsatzort. Schnell wurde jedoch klar, dass es keinen derartigen Vorfall gab und es sich um einen Scherzanruf handelte.

Da es sich hierbei jedoch um eine Straftat handelte, wurde der Anrufer noch in der Nacht ermittelt. Es handelte sich hierbei um einen 16-Jährigen aus dem Landkreis Würzburg. Der junge Mann räumte nach kurzer Zeit ein, für den falschen Notruf verantwortlich zu sein und sich einen „Spaß“ gemacht zu haben. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen eingeleitet.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

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