Zwei Schwerverletzte nach Lkw-Unfall auf der A3

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Würzburg erleben

2. Mai 2019

Neben dem hohen Sachschaden von ca. 300.000 EUR entstand ein ca. 10 km langer Stau. Foto: Feuerwehr Randersacker
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Neben dem hohen Sachschaden von ca. 300.000 EUR entstand ein ca. 10 km langer Stau. Foto: Feuerwehr Randersacker

Am Donnerstagmorgen wurde wieder einmal ein Stauende auf der A3 fünf Brummifahrern zum Verhängnis. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner bei Randersacker (LKR. Würzburg) auf einen Lkw auf, der aufgrund eines Staus anhalten musste. Diesen schob er dann noch auf drei weitere Lkw auf, die ebenfalls davor im Stau standen. Der Auffahrer und sein Vordermann wurden dabei schwer verletzt. Neben dem hohen Sachschaden von ca. 300.000 EUR entstand ein ca. 10 km langer Stau.

Kilometerlanger Stau

Gegen 05.00 Uhr fuhr ein 49 – jähriger Lkw-Fahrer, der auf der A 3 in Richtung Frankfurt unterwegs war, an der Anschlussstelle Randersacker, aus noch ungeklärter Ursache auf ein Stauende auf. Dort schob er noch vier, am Stauende stehende, Lkw aufeinander. Bei dem Zusammenprall verletzten sich der Unfallverursacher und dessen Vordermann schwer.

Neben der Feuerwehr Randersacker waren drei Feuerwehren aus Würzburg sowie die Feuerwehr Eibelstadt im Einsatz. Foto: Feuerwehr Randersacker

Neben der Feuerwehr Randersacker waren drei Feuerwehren aus Würzburg sowie die Feuerwehr Eibelstadt im Einsatz. Foto: Feuerwehr Randersacker

Sie wurden in Würzburger Krankenhäuser gebracht. Die anderen drei Lkw-Fahrer blieben unverletzt. An allen fünf beteiligten Lkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300.000 EUR. Der Unfall verursachte einen Rückstau, der von der Anschlussstelle Randersacker bis zum Biebelrieder Kreuz reichte.

Nachdem an der Unfallstelle Diesel ausgelaufen war und sich die Trümmer der verunfallten Lkw über alle drei Fahrstreifen verteilten, wurden drei Feuerwehren aus Würzburg, Randersacker und Eibelstadt zur Beseitigung der Fahrzeugteile und Reinigung der Fahrstreifen benötigt. Außerdem war die Autobahnmeisterei im Einsatz. Alle fünf Lkw mußten zudem abgeschleppt werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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