Autobahnpolizei blitzt Raser auf A3: Lkw-Fahrer fährt 40 Tonner freihändig
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Würzburg erleben
27. Mai 2019

Der Lkw fuhr freihändig. Foto: Polizei
In der Nacht von Samstag auf Sonntag befand sich eine mobile Geschwindigkeitsmessstelle auf der A 3 – Höhe Randersacker in Fahrtrichtung Frankfurt. Während dieser Drei-Stunden-Messung wurden insgesamt 23 Fahrzeuge gemessen, deren Fahrer nun ihren Führerschein abgeben müssen. Es gingen den Beamten drei Fahrzeuge ins Netz, die besonders hervorstachen.
Raser geblitzt
Gegen 23.00 Uhr fuhr der erste Pkw in die Messstelle, der bei erlaubten 80 km/h eine Geschwindigkeit von 157 km/h auf dem Tacho hatte. Dem Mercedesfahrer erwartet nun ein Bußgeld von 600 EUR, zwei Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot.
Kurz darauf blitzte es bei einem Lkw, der mit 109 km/h unterwegs war. Dieser Fahrer muß jetzt mit 100 EUR Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.
40 Tonner freihändig
Den Vogel schoß allerdings ein Fahrer eines 40 Tonners ab, der mit 94 km/h durch die Messstelle fuhr. Dieser hatte in seiner rechten Hand ein Handy und in seiner Linken eine Zigarette, die er aus dem Fenster hielt. Außer, dass er keine Hand am Steuer hatte, schaute der junge Mann auch nicht nach vorne auf die Fahrbahn sondern auf sein Handy.
Wegen des Handyverstoßes und der Geschwindigkeitsüberschreitung erwartet ihn ein Bußgeld von 125 EUR und einem Punkt.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

