Freie Wähler schicken Volker Omert ins Rennen um OB-Posten

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Katharina Kraus

11. November 2019

Volker Omert, OB-Kandidat für die n Wähler. Foto: Volker Omert
OB-Kandidat_Omert

Volker Omert, OB-Kandidat für die n Wähler. Foto: Volker Omert

Im März 2020 ist es soweit, die bayerischen Kommunalwahlen stehen an und somit auch eine Oberbürgermeisterwahl in Würzburg. Am 15. März wählt Würzburg einen neuen Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin. Aktuelles Stadtoberhaupt Christian Schuchardt will wieder antreten – und zwar nicht nur für die CSU, sondern auch als Kandidat für die FDP. Herausforderer gibt es ebenfalls einige. Da gibt es den Kreisvorsitzenden der Würzburger Grünen, Martin Heilig, für die SPD wird Kerstin Westphal ins Rennen gehen und die Linke rechnet sich mit Stadtrat Sebastian Roth gute Chancen aus. Die ÖDP stellte Dagmar Dewald als Bewerberin für den OB-Posten vor und die Freien Wähler setzen auf den Lokaljournalisten Volker Omert.

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Für den Fraktionsvorsitzenden der FW-FWG, Josef Hofmann, sei Volker Omert genau der Richtige für den OB-Posten, da er sich sowohl in Würzburg als auch in der Lokalpolitik bestens auskenne, so der BR. Omert sei eine echte Alternative für Würzburg, heißt es. Den 56-Jährigen interessieren vor allem Themen, die die Stadt und die Region betreffen, so Omert gegenüber der Main-Post.

Vom Radio in die Politik

Volker Omert besuchte das Röntgen-Gymnasium und absolvierte nach dem Abitur ein BWL-Studium. Im Anschluss machte er dann eine Ausbildung zum Journalisten im Funkhaus Würzburg.

Der gebürtige Würzburger war lange als Chefredakteur und Programmchef für den lokalen Radiosender Charivari tätig, bis er sich Ende 2010 vom Radio verabschiedete. Zur Zeit moderiert Omert im lokalen Fernsehen bei „TV Mainfranken“. In der Lokalpolitik war er bisher nicht aktiv.

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