Registrierungsaktion an der Fachhochschule Würzburg

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Würzburg erleben

13. November 2019

Gutes tun und potentieller Stammzellspender werden! Foto: AIAS Würzburg e.V.
Stammzellspende_Uni

Gutes tun und potentieller Stammzellspender werden! Foto: AIAS Würzburg e.V.

„Perfect Match!“ – unter diesem Motto findet unter der Leitung des AIAS Würzburg e.V. gemeinsam mit der DKMS eine Registrierungsaktion im Kampf gegen den Blutkrebs statt. Jeder, der als potenzieller Stammzellenspender helfen möchte, ist herzlich eingeladen, sich am 14.11.19 typisieren zu lassen.

Alle 15 Minuten Diagnose Blutkrebs

Im Schnitt erhält alle 15 Minuten ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Für viele Patienten ist die einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende. Doch jeder Fünfte findet keinen passenden Spender! Um schnell und gezielt zu helfen und das Leben vieler Menschen zu retten, muss eine große Anzahl an potentiellen Stammzellspendern bestehen, so wird in einer Pressemitteilung des AIAS Würzburg e.V. berichtet. Aus diesem Grund führt der AIAS Würzburg e.V. gemeinsam mit der DKMS eine Registrierungsaktion durch.

Nur 5 Minuten Zeitaufwand

Die Aktion findet am 14.11.19 von 9:45 bis 15:15 Uhr in der Fachhochschule Würzburg (Münzstraße 12) im 4. Stock statt. Typisieren lassen kann sich grundsätzlich jeder zwischen 17 und 55 Jahren. Notwendig ist lediglich ein Wangenabstrich, weshalb nur fünf Minuten Zeit benötigt werden. Auf jede Registrierung wartet außerdem ein Sternla-Bier und das gute Gefühl, vielleicht ein Leben retten zu kennen.

Gutes tun und potentieller Stammzellspender werden! Foto: AIAS Würzburg e.V.

Gutes tun und potentieller Stammzellspender werden! Foto: AIAS Würzburg e.V.

OP meist nicht nötig

Die meisten Stammzellen werden im Übrigen nicht aus dem Knochenmark entnommen, sondern werden bei etwa 80% der Fälle über sogenannte „periphere Stammzellenspende“ aus der Blutbahn entnommen. Eine OP ist somit meist unnötig. Außerdem hat das Knochenmark nichts mit dem Rückenmark zu tun. Sollte es also zu einer Stammzellspende aus dem Knochenmark kommen, bleibt das Rückenmark unberührt, heißt es in der Pressemitteilung.

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